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Donald Trump attackiert Merz: „Sollte sein kaputtes Land in Ordnung bringen“
In Washington hat Donald Trump den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz scharf angegriffen und erklärt, er „sollte sein kaputtes Land in Ordnung bringen“. Auslöser waren öffentliche Kritik von Merz zum US-Kurs im Iran-Krieg und zu Trump selbst. Damit verlagert Merz einen hochsensiblen Konflikt auf die offene Bühne. Genau dort kann Trump ihn politisch ausschlachten. Das Risiko
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Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an – Deutschland besonders stark betroffen
Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten zusätzlichen Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU treffen Deutschland Experten zufolge besonders hart. Die geplante Erhöhung auf 25 Prozent lasse sich als „Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“ interpretieren, erklärte Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer am Samstag. Der deutsche Automobilindustrie-Verband VDA bezeichnete Trumps Ankündigung als „erneute und schwerwiegende Belastung der transatlantischen
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Preiskampf im Handel treibt Milchviehbetriebe an den Rand der Existenz
In Baden-Württemberg verschärft sich Ende April 2026 die wirtschaftliche Lage vieler Milchviehbetriebe. Der Landesbauernverband sieht die Höfe in einer gefährlichen Schieflage. Denn Diesel, Dünger und weitere Betriebsmittel haben sich deutlich verteuert, während der Handel den Auszahlungspreis für Milch senkt. Der Iran-Krieg verschärft diese Kostenentwicklung zusätzlich. Zugleich drücken Preiskämpfe im Lebensmitteleinzelhandel die Erlöse der Erzeuger. Betroffen
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Machtkampf in der Regierung – Amtseid zählt offensichtlich weniger als der eigene Machterhalt
In Berlin verschärft sich der Machtkampf innerhalb der Bundesregierung, während zentrale Entscheidungen liegen bleiben und parteitaktische Interessen den Kurs bestimmen. Auslöser sind tiefe Konflikte über Haushalt, Wirtschaft und Energiepolitik, jedoch liegt der entscheidende Risikofaktor in einer Regierung, die den Amtseid zum Wohl des deutschen Volkes politisch hinter den eigenen Machterhalt stellt, mit Folgen für Bürger,
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Wal Timmy im Fokus des ÖRR – brisante Regierungskrise rutscht hinter eine Tiergeschichte
Seit Anfang März 2026 prägt die Berichterstattung über den Ostsee-Wal Timmy viele Nachrichtenformate. Aus einer Sichtung wurde eine emotionale Dauergeschichte mit Strandungen, Rettungsbildern und ständiger Begleitung. Parallel wachsen die politischen Konflikte um Kanzler Friedrich Merz, CDU, SPD, Gesundheitskosten, neue Abgaben und die schwache deutsche Wirtschaft. Der ÖRR setzt stark auf ein bildmächtiges Tierdrama, während politische
Blackout News auf Social Media
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Chinas Atomkraft-Offensive: Bau von 50 Reaktoren gleichzeitig möglich
Chinas Atomkraft-Offensive erreicht eine neue Dimension. Die China Nuclear Energy Association meldete am 21. April 2026, dass das Land bis zu 50 Reaktoren parallel bauen kann. Peking beschleunigt damit den Ausbau der Atomkraft massiv. Ziel ist es, CO₂-Emissionen zu senken und die Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas zu reduzieren. Zugleich erhöht der Krieg zwischen
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Schieflage im Stromnetz: E.on-Chef stützt Reiches neue Regeln für Wind und Solar
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat neue Energiegesetze in die Ressortabstimmung gegeben, weil immer mehr Wind- und Solaranlagen in überlasteten Netzgebieten entstehen. E.on-Chef Leonhard Birnbaum stellte sich auf der Hauptversammlung hinter das Netzpaket. Er sieht eine Schieflage, weil Redispatch, Abregelung und Entschädigungen Milliardenkosten verursachen. Diese Kosten belasten private Haushalte und Industrie über Netzentgelte. Zugleich kritisieren Umweltverbände und
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Energiekrise spitzt sich zu – EU streicht russisches LNG und erhöht das Versorgungsrisiko
Die Europäische Union drängt seit dem 25. April russisches LNG schrittweise aus ihrem Gasmarkt, obwohl die Energiekrise die Versorgung bereits belastet. Bis Anfang 2027 soll russisches Flüssigerdgas vollständig verschwinden. Betroffen sind rund 20 Milliarden Kubikmeter Gas. Zugleich verteuern geopolitische Konflikte und Engpässe bei Alternativen den globalen LNG-Handel. Für Deutschland wächst deshalb das Risiko steigender Gaspreise,
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Stellantis prüft Verkauf europäischer Werke – chinesische Interessenten bereits vor Ort
Stellantis bereitet eine mögliche Neuordnung seiner europäischen Werke vor, weil die Fabriken in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland deutlich unter ihrer Kapazität arbeiten. Der geplante Verkauf oder eine Aufteilung einzelner Standorte trifft damit zentrale Industrieregionen. Auslöser sind schwache Autonachfrage, verzögerte Elektro-Pläne und hohe Kosten. Delegationen chinesischer Hersteller besuchen bereits Werke in Europa. Das erhöht den
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Zwei Autozulieferer an einem Tag vor dem Aus – über 1.000 Jobs bei Bohai und Schlote gefährdet
In Harzgerode, Wernigerode, Sömmerda und Brandenburg droht zwei insolventen Autozulieferern das operative Aus. Am 28. April wurde bekannt, dass beim Bohai Trimet Konzern und der Schlote-Gruppe wichtige Rettungsversuche scheitern könnten. Hauptauftraggeber ziehen Aufträge ab, während Übernahmegespräche bisher keine Lösung brachten. Dadurch geraten mehr als 1.000 direkte Arbeitsplätze in Gefahr. Zusätzlich hängen rund 650 weitere Jobs
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Kurswechsel: Mehrheit der Bürger hält Atomausstieg mittlerweile für falsch
In Berlin zeigt eine neue repräsentative Umfrage, wie stark sich die Energiepolitik von der Stimmung im Land entfernt hat. 53 Prozent der Befragten halten die Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke für falsch, nur 40 Prozent finden sie richtig. Auslöser der Debatte sind hohe Strompreise, Zweifel an der Versorgungssicherheit und die ernüchternde Bilanz seit dem endgültigen
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Bürgergeld-Kosten: Regierung lädt Milliardenlücke bei gesetzlich Versicherten ab
In Deutschland sollen gesetzlich Versicherte auch künftig einen erheblichen Teil der Gesundheitskosten für Bürgergeld-Empfänger tragen, obwohl diese Kosten eine gesamtstaatliche Aufgabe sind. Der Bund will nur 250 Millionen Euro zusätzlich zahlen, während Krankenkassen und Verbände von einer Milliardenlücke sprechen. Auslöser sind zu niedrige Pauschalen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dadurch zahlen nicht alle Bürger über Steuern,
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„Totalversager“ – Ökonomen zerreißen Klingbeils Haushaltsentwurf
In Berlin will das Bundeskabinett die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschließen. Der Haushaltsentwurf von Finanzminister Lars Klingbeil sieht dazu deutlich höhere Ausgaben und neue Schulden vor. Der Kernhaushalt soll 2027 auf 543,3 Milliarden Euro steigen. Zugleich sollen die neuen Schulden 110,8 Milliarden Euro erreichen. Ökonomen reagieren scharf: Veronika Grimm
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Zucker, Alkohol, Tabak und Plastik – Regierung plant neue Abgaben zur Haushaltssanierung
Die Bundesregierung plant neue Belastungen auf Zucker, Alkohol, Tabak und Plastik. Offiziell nennt sie Gesundheitsschutz, Umweltschutz und stabile Sozialkassen als Gründe. Im Kern geht es jedoch um zusätzliche Staatseinnahmen. Der Haushalt braucht Geld. Die Krankenkassen brauchen Geld. Deshalb geraten Alltagsprodukte ins Visier. Der entscheidende Risikofaktor liegt in der Breite der Pläne. Millionen Verbraucher müssten höhere
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Die Hilflosigkeit der Funktionäre: IG-Metall-Chefin fordert Produktionspflicht in Deutschland
Die Forderung von IG-Metall-Chefin Christiane Benner zeigt die Hilflosigkeit der Funktionäre besonders deutlich. Unternehmen, die in Deutschland oder Europa verkaufen, sollen künftig auch hier produzieren. Das klingt nach Schutz für Arbeitsplätze, ist jedoch weitgehend Unsinn. Denn eine Exportnation kann offene Märkte nicht nutzen und zugleich Produktionszwang für andere verlangen. Außerdem hat die IG Metall die















