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BASF-Chef warnt – Europas Attraktivität für neue Industrie-Investitionen bricht dramatisch ein
BASF-Chef Markus Kamieth hat den Industriestandort Europa mit einer ungewöhnlich klaren Aussage infrage gestellt und damit die Debatte über die Attraktivität des Kontinents für neue Großinvestitionen verschärft. Auslöser sind aus seiner Sicht hohe Energiekosten, wachsende Regulierung und schwache Wachstumschancen. BASF richtet mittlerweile seine Investitionen zunehmend auf attraktivere Regionen wie Nordamerika und Asien aus. Der Zeitpunkt
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Münchens teure Bäume – Stadt will 150 Bäume für bis zu 95.000 Euro pro Stück pflanzen
München will ab Herbst 2026 in der Innenstadt 150 neue Bäume setzen, obwohl die Stadt für den Haushalt 2026 bereits 2,6 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen musste. Anlass ist der Wunsch nach mehr Schatten an immer heißeren Sommertagen, jedoch sprengen enge Straßenräume, Leitungen im Untergrund und aufwendige Schutzmaßnahmen die Kosten. Nach Angaben des Baureferats kosten
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Mahle warnt vor Werksschließungen – Verbrenner-Aus bedroht Standorte und Jobs
Der Automobilzulieferer Mahle hat am 15. April 2026 bei der Vorlage seiner Jahreszahlen vor harten Folgen des EU-Verbrennerverbots gewarnt. Auslöser ist die politische Vorgabe zum Ausstieg aus neuen Verbrennerautos, während der Zulieferer trotz operativer Fortschritte weiter in einer angespannten Branchenlage arbeitet. Konzernchef Arnd Franz sieht das Unternehmen zwar auf Kurs zu profitablem Wachstum, jedoch drohen
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Mineralölwirtschaft warnt vor Versorgungsengpässen wegen Steuersenkung zum 1. Mai
Die Mineralölwirtschaft hat wegen der Ausgestaltung der geplanten Senkung der Mineralölsteuer zum 1. Mai vor Versorgungsengpässen am Feiertagswochenende gewarnt. Der Mai-Feiertag fällt in diesem Jahr auf einen Freitag – am anschließenden Wochenende seien die Liefermöglichkeiten dann stark eingeschränkt, erklärte der Bundesverband Freier Tankstellen und Unabhängiger Deutscher Mineralölhändler (BFT) am Montag. Würden die Händler aber zuvor
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Gesinnungsprüfung beim Hauskauf: Regierung streitet über brisanten Eingriff ins Eigentumsrecht
In Berlin eskaliert der Streit über eine mögliche Gesinnungsprüfung beim Hauskauf. Hintergrund ist ein Entwurf aus dem Bundesbauministerium von Verena Hubertz, die der SPD angehört. Laut den vorliegenden Berichten sollen Kommunen schon dann eingreifen können, wenn beim Käufer der Verdacht auf „verfassungsfeindliche Bestrebungen“ besteht. Zudem sollen Verfassungsschutz und BKA in die Prüfung einbezogen werden, während
Blackout News auf Social Media
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Regierung wollte sich eine Gehaltserhöhung von bis zu 65.000 Euro pro Jahr sichern
Die Bundesregierung sendet ein Signal, das viele Bürger als Schlag ins Gesicht verstehen: Während Autofahrer mit gerade einmal rund 17 Cent Entlastung pro Liter abgespeist werden und zugleich bei Krankenkassenbeiträgen, Zuzahlungen und Tabaksteuer neue Mehrkosten drohen, sah ein Referentenentwurf aus dem Bundesinnenministerium eine massive Gehaltserhöhung für die Regierungsspitze vor. Für den Kanzler stand ein Plus
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Streit um Energiegesetze – Klingbeil blockiert Reiches zentrale Reformen
In Berlin eskaliert der Streit um die Energiepolitik der schwarz-roten Koalition. Nach Informationen aus Regierungs- und Koalitionskreisen blockiert das von Lars Klingbeil geführte Finanzministerium mehrere zentrale Energiegesetze von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, darunter das Gebäudemodernisierungsgesetz, die Kraftwerksstrategie, die EEG-Novelle und das Netzpaket. Auslöser ist der Konflikt über den künftigen Kurs der Energiewende, denn die SPD sieht
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Niedergang unter Merz – Altmaier, Spahn und Papier zählen Merz aus den eigenen Reihen an
In Berlin wächst die Kritik an Kanzler Friedrich Merz nun auch im eigenen Lager. Peter Altmaier warnt aktuell, das deutsche Wirtschaftsmodell sei akut gefährdet, Jens Spahn sagt im Fernsehen, man verwalte „weitestgehend den Niedergang“, und der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, wirft der Bundesregierung sogar „verweigerte Staatsführung“ vor. Zugleich stürzt die Union in den
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Ökonom Fratzscher schlägt statt Entlastungsprämie Energiekostenpauschale vor
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat die Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung bei den Energiepreisen als „in Teilen ökonomisch ineffizient und sozial unausgewogen“ kritisiert. Er schlug in einem Gastbeitrag für die „Fuldaer Zeitung“ (Montagsausgabe) stattdessen eine einmalige Energiekostenpauschale von 300 Euro für alle Erwachsenen vor – gekoppelt an die Einkommensteuer. „Menschen mit
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Erich Jäger GmbH insolvent – rund 1000 Arbeitsplätze bei Autozulieferer betroffen
Die Erich Jäger GmbH aus Friedberg hat am 14. April 2026 beim Amtsgericht Friedberg Insolvenz angemeldet. Betroffen ist ein Auto- und Industriezulieferer mit mehr als 90 Jahren Unternehmensgeschichte sowie rund 1000 Beschäftigten weltweit, davon etwa 200 Arbeitsplätze in Deutschland. Das Unternehmen produziert Steckverbindungssysteme für Fahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen. Auslöser des Verfahrens sind bestehende Zahlungsschwierigkeiten. Der
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Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts wirft Merz „verweigerte Staatsführung“ vor
Die Kritik an der Merz-Regierung verschärft sich, und sie kommt nun auch aus höchstrichterlicher Richtung. Im Gespräch mit der Welt am Sonntag wirft der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, der Bundesregierung Mängel in der Regierungsarbeit. Dabei spricht er sogar von „verweigerte Staatsführung“. Anlass sind zentrale Entscheidungen unter Kanzler Friedrich Merz, der seit gut einem
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Gutachten zu Tesla-Brand: Vater und Kinder starben, weil sich die Türen nicht öffnen ließen
In Schwerte in Nordrhein-Westfalen starben im September 2025 ein 43-jähriger Vater und zwei Kinder in einem brennenden Tesla, nachdem das Auto nach einem mutmaßlich verbotswidrigen Überholmanöver eines 57-jährigen Passat-Fahrers von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Das jetzt vorliegende Gutachten sieht in der versagten Tür- und Fensteröffnung einen zentralen Risikofaktor, weil die Insassen
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Plastikmüll wird zu Treibstoff – Forscher entwickeln Verfahren bei Temperaturen unter 200 Grad
Am Oak Ridge National Laboratory in den USA hat ein Forscherteam ein Verfahren vorgestellt, das Plastikmüll aus Polyethylen bei weniger als 200 Grad Celsius in Treibstoff umwandelt. Die Studie erschien im Fachjournal „Journal of the American Chemical Society“ und nutzt eine Salzschmelze mit Aluminiumchlorid als Reaktionsumgebung. Ausgangspunkt ist ein doppeltes Problem. Große Mengen Kunststoff landen
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Bundestag schafft rechtliche Grundlage für E-Autoprämie
Rückwirkend zum Jahresbeginn sollen Verbraucherinnen und Verbraucher die E-Autoförderung der Bundesregierung beantragen können – voraussichtlich ab Mai. Dafür hat der Bundestag am Freitag mit dem „Gesetz zur Förderung klimaneutraler Mobilität“ die rechtliche Grundlage beschlossen. Je nach Automodell und Einkommen kann die Prämie 1500 bis 6000 Euro betragen. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hatte die Prämie für
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Testanlage für Mini-Atomreaktoren – USA starten DOME in Idaho
Im US-Bundesstaat Idaho ist mit DOME eine neue Testanlage für Mini-Atomreaktoren in Betrieb gegangen. Die USA schaffen damit erstmals einen Ort, an dem Entwickler Mini-Atomreaktoren unter realen Bedingungen prüfen können. Das ist für Zulassungen entscheidend, weil Behörden belastbare Daten zu Leistung, Sicherheit und Verhalten im Betrieb verlangen. Genau dieser Nachweis fehlte bisher jedoch oft, weshalb















