• Papierstrohhalme laut Studie umweltschädlicher als Plastikstrohhalme

    Papierstrohhalme laut Studie umweltschädlicher als Plastikstrohhalme

    Eine im Oktober 2026 veröffentlichte Untersuchung aus Südkorea stellt die Umweltvorteile von Papierstrohhalmen grundsätzlich infrage. Seit Juli 2021 gilt in der EU ein EU-Verbot für das Inverkehrbringen herkömmlicher Einweg-Plastikstrohhalme. Stattdessen verwenden Gastronomie und Lebensmittelhersteller vielfach Alternativen aus Papier. Doch die Untersuchung im Auftrag des südkoreanischen Umweltministeriums zeigt, dass diese teilweise höhere Umweltbelastungen verursachen. Herkömmliche Plastikstrohhalme…

    Weiterlesen


  • Windkraft statt Naturschutz – klamme Gemeinden machen ihren Wald zu Geld

    Windkraft statt Naturschutz – klamme Gemeinden machen ihren Wald zu Geld

    Ein Kommentar unseres Autors Klaus Bastian: Im niedersächsischen Bothel hat der Gemeinderat im Oktober 2026 einstimmig beschlossen, künftige Einnahmen aus der Windkraft gemeinsam mit Nachbarkommunen zu organisieren. Außerdem will die Gemeinde eine Beteiligung an Windenergieprojekten prüfen. Hintergrund sind mögliche zusätzliche Einnahmen für die knappen kommunalen Haushalte. Auch andere Gemeinden erwarten Hunderttausende Euro aus Windparks auf…

    Weiterlesen


  • EU-Vorstoß: Kleinere Kraftstofftanks sollen Reichweitenvorteil gegenüber E-Autos beseitigen

    EU-Vorstoß: Kleinere Kraftstofftanks sollen Reichweitenvorteil gegenüber E-Autos beseitigen

    In der europäischen Automobilpolitik sorgt Ende Oktober 2026 ein Vorstoß für kleinere Kraftstofftanks bei Neuwagen für Diskussionen. Während Hersteller die Reichweite ihrer E-Autos mit großem technischem Aufwand erhöhen, könnte der Reichweitenvorteil von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor künftig gezielt eingeschränkt werden. Die Umweltorganisation Transport & Environment fordert deshalb für Plug-in-Hybride eine Begrenzung des Tankvolumens auf nur noch…

    Weiterlesen



  • Ifo: Deutschland schlecht auf KI-Boom vorbereitet

    Ifo: Deutschland schlecht auf KI-Boom vorbereitet

    Deutschland ist nach Einschätzung des Münchner Ifo-Instituts schlecht auf den KI-Boom vorbereitet: Es fehlten wichtige Voraussetzungen, um das Wachstumspotenzial Künstlicher Intelligenz (KI) auszuschöpfen, erklärte das Ifo am Montag vor Beginn des Digitalgipfels der Regierung. Die Hightech-Branche sei noch zu klein, die Verwaltung zu wenig digitalisiert und das Bildungssystem passe sich nicht schnell genug an die…

    Weiterlesen


  • Wärmepumpe und E-Auto gekauft – Stromanbieter kündigt Familie den Stromvertrag

    Wärmepumpe und E-Auto gekauft – Stromanbieter kündigt Familie den Stromvertrag

    Eine sechsköpfige Familie aus dem Kreis Pinneberg hat im Oktober 2026 überraschend ihren Stromvertrag verloren. Der Anbieter Grüüün kündigte mit nur sechs Tagen Vorlauf, weil der Jahresverbrauch auf rund 23.000 Kilowattstunden gestiegen war. Vertraglich erlaubt waren höchstens 20.000 Kilowattstunden. Die Familie hatte zuvor eine Wärmepumpe installiert und ein Elektroauto gekauft. Dadurch überschritt sie die Tarifgrenze…

    Weiterlesen


Blackout News auf Social Media


  • Offshore-Windkraft in der Krise – 21.000 Jobs und Milliardeninvestitionen gefährdet

    Offshore-Windkraft in der Krise – 21.000 Jobs und Milliardeninvestitionen gefährdet

    Die Offshore-Windkraft in Deutschland steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise. Wegen steigender Baukosten, verzögerter Netzanschlüsse und unsicherer Einnahmen ziehen sich Investoren aus milliardenschweren Projekten zurück. Gleichzeitig fehlen neue Aufträge für die Industrie, während bereits vergebene Nordseeflächen ungenutzt bleiben könnten. Acht Bundesländer, darunter Bayern und Baden-Württemberg, verlangen deshalb Änderungen an der geplanten Gesetzesreform. Eine Branchenstudie warnt…

    Weiterlesen


  • Nach 26 Jahren Solarförderung – ohne Einspeisevergütung droht der Branche die Krise

    Nach 26 Jahren Solarförderung – ohne Einspeisevergütung droht der Branche die Krise

    Ein Kommentar unseres Autors Klaus Bastian: Seit 26 Jahren fördert Deutschland die Solarenergie mit staatlich abgesicherten Einnahmen. Betreiber erhalten für ihren eingespeisten Strom eine garantierte Einspeisevergütung, die teilweise deutlich über dem tatsächlichen Börsenpreis liegt. Die Differenz finanziert inzwischen der Bundeshaushalt und damit der Steuerzahler. Für 2027 rechnen die Übertragungsnetzbetreiber mit 17,52 Milliarden Euro EEG-Finanzierungsbedarf. Allein…

    Weiterlesen




Nächste Seite

Nach oben scrollen