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  • Sensorspezialist Sick AG streicht 500 Jobs in Südbaden – jede zehnte Stelle bedroht

    Sensorspezialist Sick AG streicht 500 Jobs in Südbaden – jede zehnte Stelle bedroht

    Der Sensorspezialist Sick AG aus Waldkirch will in Südbaden rund 500 Stellen abbauen. Betroffen sind die Standorte Waldkirch, Reute, Freiburg und Donaueschingen, an denen derzeit etwa 5000 Menschen arbeiten. Der Einschnitt wurde vor kurzem bekanntgegeben, nachdem das Unternehmen bereits seit November vor weiteren Kürzungen gewarnt hatte und im Januar die Schließung des Standorts Karlsruhe sowie

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  • Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik

    Reiches Pläne für künftige Energieversorgung sorgen weiter für Kritik

    Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für die Energieversorgung in Deutschland sorgen weiterhin für Kritik – auch innerhalb der Koalition. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) kritisierte am Mittwoch das Reformvorhaben für die Stromnetze: „Ich sehe noch erheblichen Verbesserungsbedarf“, sagte er der „Süddeutschen Zeitung“. Der Grünen-Chef Felix Banaszak warf Reiche „investorenfeindliche Politik“ vor. Die Kritik betrifft das

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  • MANN+HUMMEL schließt Werk in Speyer  – 600 Beschäftigte vor dem Aus

    MANN+HUMMEL schließt Werk in Speyer – 600 Beschäftigte vor dem Aus

    MANN+HUMMEL will sein Werk in Speyer bis 2028 schließen. Betroffen sind 600 Beschäftigte, darunter 400 Mitarbeiter in der Produktion. Der Standort produziert Filterelemente, wie Luft-, Öl- und Luftentölelemente für Landwirtschaft und den Maschinenbau. Die Fertigung soll schrittweise in andere Werke verlagert werden. Als Auslöser nennt das Unternehmen schwaches Wirtschaftswachstum in Europa, höhere Energie- und Arbeitskosten

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  • Geleakte Daten zeigen: Tesla verheimlichte Autopilot-Unfälle bei denen es auch Tote gab

    Geleakte Daten zeigen: Tesla verheimlichte Autopilot-Unfälle bei denen es auch Tote gab

    In den USA soll Tesla über Jahre schwere Unfälle mit dem Autopilot unvollständig offengelegt haben, obwohl genau diese Fälle entscheidend waren, um die Risiken des Systems im laufenden Praxiseinsatz zu bewerten. Auslöser der neuen Kritik ist ein großes Datenleck, das tausende interne Vorgänge und Kundenbeschwerden sichtbar machte. Die Unterlagen deuten darauf hin, dass Tesla seine

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  • Oberlandesgericht kassiert Baugenehmigung für Windräder im Westerwald

    Oberlandesgericht kassiert Baugenehmigung für Windräder im Westerwald

    Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat am 16. April 2026 in Koblenz die Baugenehmigung für zwei Windenergieanlagen auf dem Hümmerich im Landkreis Altenkirchen aufgehoben. Das Projekt liegt im Vogelschutzgebiet Westerwald, weshalb der Artenschutz im Zentrum des Verfahrens stand. Auslöser war eine Klage der Naturschutzinitiative, die die Schutzauflagen für Rotmilan und Fledermäuse für unzureichend hielt. Das Gericht erklärte

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  • Renault baut weltweit bis zu 2400 Ingenieurstellen ab

    Renault baut weltweit bis zu 2400 Ingenieurstellen ab

    Renault will in den kommenden zwei Jahren weltweit 15 bis 20 Prozent seiner Ingenieurstellen abbauen. Damit könnten bis zu 2400 Stellen wegfallen. Betroffen ist ein Bereich mit derzeit rund 11.000 bis 12.000 Ingenieuren. Der französische Autobauer reagiert damit auf den wachsenden Druck durch chinesische Hersteller in wichtigen Absatzmärkten. Auslöser ist vor allem deren Vorteil bei

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  • Nationaler Sicherheitsrat: Keine Energienotlage – aber verstärkte Lagebeobachtung

    Nationaler Sicherheitsrat: Keine Energienotlage – aber verstärkte Lagebeobachtung

    Der Nationale Sicherheitsrat der Bundesregierung sieht derzeit keine Bedrohung der Energieversorgung in Deutschland. Es sei einvernehmliche Feststellung bei einem Treffen des Gremiums am Montagabend gewesen, dass auf sehr absehbare Zeit keine Energienotlage in Deutschland zu erwarten sei, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Teilnehmerkreisen. Um die Energielage permanent weiter zu beobachten, sei durch den Sicherheitsrat aber

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  • Windkraft bleibt teuer – staatliche Hilfen sichern den Ausbau

    Windkraft bleibt teuer – staatliche Hilfen sichern den Ausbau

    Der Ausbau der Windkraft läuft weiter, doch die wirtschaftliche Realität widerspricht den politischen Versprechen. Trotz jahrelanger Förderung, garantierter Vergütungen und milliardenschwerer staatlicher Hilfen bleiben die Strompreise hoch, während steigende Kosten und hohe Zinsen viele Vorhaben unwirtschaftlich machen. Der entscheidende Risikofaktor liegt in der dauerhaften Abhängigkeit von politischen Eingriffen, ohne die die Wirtschaftlichkeit zahlreicher Projekte nicht

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