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Kraftstoffpreise explodieren – Deutschland lässt Autofahrer im Regen stehen
Hohe Kraftstoffpreise treffen fast ganz Europa. Doch die Reaktionen der Regierungen fallen sehr unterschiedlich aus. Während Italien, Österreich, die Slowakei oder Serbien direkt eingreifen, bleibt Deutschland bei Marktregeln, Preisaufsicht und Ankündigungen. Hinzu kommt in Berlin nun ausgerechnet die erwogene Anhebung der Pendlerpauschale. Das wäre für viele Betroffene allenfalls eine spätere Entlastung, weil sie erst über
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Mercedes: Sieben Millionen Euro Strafe nach Akku-Brand eines EQE in Südkorea
Nach dem Brand eines Mercedes EQE in einer Tiefgarage im südkoreanischen Incheon im August 2024 hat die Wettbewerbsbehörde KFTC gegen Mercedes-Benz eine Strafe von rund sieben Millionen Euro verhängt. Die Behörde wirft dem Hersteller vor, Käufer und Händler bei Elektroautos der Reihen EQE und EQS nicht klar über den tatsächlichen Lieferanten der Batteriezellen des Akkus
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Schweden baut Atomkurs aus – Regierung prüft Staatsbeteiligung und neue Hilfe für Reaktoren
Die schwedische Regierung hat am 11. März 2026 in Stockholm ihren Atomkurs weiter verschärft und eine neue Untersuchung beschlossen, die den Staat beim Bau neuer Reaktoren deutlich stärker in die Pflicht nehmen soll. Anlass ist der politische Plan, den Ausbau der Kernkraft schneller und systematischer voranzutreiben, obwohl neue Anlagen bisher noch nicht am Netz sind.
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Windplan vor dem Kollaps – 6000 Einwendungen legen Verfahren in der Seenplatte lahm
In der Mecklenburgischen Seenplatte blockieren rund 6.000 Einwendungen die Auswertung des neuen Windplans. Der Regionale Planungsverband prüft seit dem Ende der Beteiligung am 12. Dezember 2025 die Eingaben zum Entwurf neuer Windenergieflächen. Die Öffentlichkeitsbeteiligung war zuvor im September 2025 freigegeben worden und lief vom 13. Oktober bis zum 12. Dezember. Ein zentrales Problem ist die
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Honda erwartet durch Elektroauto-Strategie ersten Jahresverlust seit Börsennotierung 1957
Honda erwartet für das bis zum 31. März laufende Geschäftsjahr einen Verlust von rund 15,7 Milliarden Dollar und würde damit erstmals seit der Börsennotierung 1957 einen Jahresverlust ausweisen. Im Zentrum steht die Elektroauto-Strategie des Konzerns, die auf starkes Wachstum bei E-Autos setzte, obwohl die Nachfrage vor allem in den USA deutlich nachließ. Zugleich verschärften der
Blackout News auf Social Media
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Deep Fission startet 2 Kilometer tiefe Bohrung für unterirdischen SMR in Kansas
In Parsons im US-Bundesstaat Kansas hat das Startup Deep Fission eine erste Tiefenbohrung für ein unterirdisches Mini-Atomkraftwerk begonnen. Die Bohrung soll bis auf 6.000 Fuß reichen, also knapp zwei Kilometer tief, und gehört zu einem Projekt mit insgesamt drei Erkundungsbohrungen. Auslöser ist der Plan, einen Small Modular Reactor (SMR) tief im Erdreich zu betreiben, weil
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Spritpreise in Deutschland – Staat kassiert pro Liter mehr als Ölkonzerne und Tankstellen
In Deutschland fließt bei den aktuellen Spritpreisen der größte Anteil pro Liter an den Staat. Mitte März 2026 kostet Super E10 im Durchschnitt rund 2,006 Euro je Liter, Diesel etwa 2,130 Euro. Auslöser für diese hohe Belastung sind Energiesteuer, Mehrwertsteuer und CO₂-Kosten. Im Ergebnis kassiert der Staat bei Benzin rund 1,13 Euro je Liter und
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Russischer LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ treibt nach Explosion durchs Mittelmeer
Der russische LNG-Tanker „Arctic Metagaz“ ist nach einer Explosion und einem schweren Brand am Morgen des 3. März vor der libyschen Küste offenbar nicht, wie mehrfach berichtet, gesunken, sondern treibt weiter durchs Mittelmeer. Zunächst meldete die libysche Küstenwache den Untergang des 277 Meter langen Schiffs, jedoch sprechen mehrere spätere Hinweise dagegen. Das erhöht das Risiko
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Deutschlands Schuldenaufnahme stockt – zu wenige Gebote für Bundesanleihen
Bei der jüngsten Auktion zehnjähriger Bundesanleihen in Deutschland ist die Nachfrage deutlich hinter dem Angebot zurückgeblieben. Der Bund wollte fünf Milliarden Euro über eine Aufstockung aufnehmen, erhielt jedoch nur Gebote über 4,511 Milliarden Euro und platzierte am Ende 3,811 Milliarden Euro. Zugleich stieg die Durchschnittsrendite auf 2,89 Prozent und lag damit klar über dem Niveau
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Japans Schuldenbombe: Warum die Zinswende in Tokio das globale Finanzsystem erschüttern kann
Japans Schulden gelten seit Jahren als Sonderfall. Viele Investoren sahen das Land trotz extremer Staatsverschuldung lange nicht als akute Gefahr. Der Grund war einfach. Die Zinsen blieben ultraniedrig. Die Bank of Japan hielt den Geldmarkt billig. Genau dieses Modell beginnt nun zu bröckeln. Damit wächst die Gefahr für das globale Finanzsystem. Der Internationale Währungsfonds beziffert
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VW-Krise reißt Autozulieferer mit – Insolvenzen, Werksschließungen und Jobverluste drohen
Die VW-Krise verschärft die Lage der deutschen Autoindustrie und trifft vor allem die Zulieferer mit voller Wucht. Der massive Gewinneinbruch bei Volkswagen wirkt in einem ohnehin labilen Umfeld als Beschleuniger, weil hohe Standortkosten, der stockende Umstieg auf Elektroautos, neue US-Zölle unter Präsident Donald Trump und der wachsende Konkurrenzdruck aus China die Betriebe zusätzlich belasten. Seit
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Attacke auf Asphaltwerk in Wandlitz – wieder linksextremistischer Brandanschlag bei Berlin
In Schönerlinde bei Wandlitz nördlich von Berlin ist in der Nacht zum 11. März gegen 2.55 bis 3.00 Uhr ein Feuer in einem Asphaltwerk am Autobahndreieck Pankow ausgebrochen. Ein Lkw-Fahrer entdeckte den Brand früh und alarmierte die Einsatzkräfte, dennoch entstand ein Millionenschaden. Die Polizei prüft den Fall in alle Richtungen, behandelt jedoch auch einen politisch
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Insolvenzwelle rollt über Deutschland – 2025 ging alle 20 Minuten ein Unternehmen pleite
2025 haben in Deutschland rund 24.000 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Das waren knapp zehn Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie seit 2014 nicht mehr. Im Schnitt traf die Insolvenzwelle damit alle 20 Minuten ein Unternehmen. Hohe Energiekosten, wachsende Bürokratie, geopolitische Risiken und schwache Nachfrage belasten den Standort Deutschland zunehmend. Der Irankrieg verschärfte die
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Onshore-Windkraft – Studie warnt vor schweren Schäden für Artenvielfalt weltweit
Eine neue Studie beschreibt erhebliche Umweltschäden die weltweit durch durch Onshore-Windkraftanlagen entstehen und rückt die Artenvielfalt ins Zentrum. Untersucht wurden Windparks an Land, deren Ausbau vor allem in artenreichen Regionen und Gebieten mit wenig Infrastruktur große Risiken schafft. Die Autoren nennen Kollisionen, Lebensraumverlust, Verhaltensänderungen bei Tieren sowie Störungen ganzer Nahrungssysteme als zentrale Gefahren. Betroffen sind















