Aktuelles

Krise in der Solarbranche: Deutscher Hersteller Solarwatt baut Stellen ab

Solarwatt, ein Photovoltaik-Hersteller in Dresden, sieht sich gezwungen, inmitten der anhaltenden Wirtschaftskrise etwa 10 Prozent seiner Belegschaft zu entlassen. Dieser drastische Schritt wird bereits zum Jahresende wirksam und wurde von Unternehmenssprecher Jens Secker gegenüber BILD bestätigt (bild: 27.11.23). Zur Verschlankung der Organisationsstruktur müssen 85 Beschäftigte das Unternehmen noch in diesem Jahr verlassen. Solarwatt: Marktverwerfungen und […]

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Stellantis-Chef äußert Kritik: Europa belügt sich bei E-Autos selbst

Die Kosten von Elektroautos sind hoch, und das Verbot von Benzin- und Dieselautos in der EU ist ein Fehler, den kaum jemand unterstützt. Das sagt Carlos Tavares, der Chef von Stellantis, ohne Zurückhaltung. Er glaubt, dass der europäische Plan für den Übergang zu Elektroautos in seiner aktuellen Form unrealistisch ist. Europa lügt sich seiner Meinung

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Chef der Weltwetterorganisation fordert Deutschland Atomausstieg zu überdenken

Der Leiter der Weltwetterorganisation schlägt vor, dass Deutschland seine Entscheidung zum Ausstieg aus der Kernenergie überdenken sollte. Ohne Atomkraft wird die Umstellung auf erneuerbare Energien schwieriger (zeit: 25.11.23). WMO-Chef – Deutschland soll Kernenergie für den Klimaschutz neu bewerten Vor der Weltklimakonferenz in Dubai empfiehlt Petteri Taalas, Leiter der Weltwetterorganisation (WMO), Deutschland, die Rückkehr zur Kernenergie

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Traditionsmarke Römertopf insolvent – Investor verlagert Produktion ins Ausland

Das deutsche Keramikunternehmen Römertopf, das für seine beliebten Kochutensilien bekannt ist, befindet sich in einer finanziellen Krise. Nachdem das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat, wurde nun ein Investor gefunden, der plant, die Produktion ins Ausland zu verlagern. Dies hat weitreichende Auswirkungen auf das Unternehmen und seine Mitarbeiter (fr: 28.11.23). Investor für Römertopf: Verlagerung ins Ausland geplant

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Wirtschaftsexperte plädiert für die Abschaffung von Feiertagen zur Sanierung des Haushalts

Der renommierte Wirtschaftsexperte Guntram Wolff schlägt vor, zwei Feiertage in Deutschland abzuschaffen. Er meint, dass dies die deutsche Wirtschaft stärken und gleichzeitig finanzielle Probleme im Bereich der grünen Wirtschaft und der nationalen Verteidigung lösen könnte. Dieser Vorschlag zielt darauf ab, das Bruttoinlandsprodukt zu steigern (Bild: 28.11.23). Wirtschaftsexperte fordert Abschaffung von 2 Feiertagen: Mehr Geld für

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Netzbetreiber dürfen ab Januar Ladestationen für Elektroautos und Wärmepumpen drosseln

Ab dem 1. Januar 2024 wird es den Stromnetzbetreibern untersagt sein, den Anschluss von Wärmepumpen und privaten Elektroauto-Ladestationen zu verzögern oder gar zu verweigern. Die Bundesnetzagentur hat kürzlich neue Regeln zur Elektrifizierung der Mobilität und Nutzung von erneuerbaren Energien darstellt. Sie soll sicherstellen, dass die Verbraucher Zugang zu diesen Technologien haben, ohne von den Netzbetreibern

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Reifenhersteller geben deutsche Standorte auf – Michelin und Goodyear schließen Werke

Die deutschen Reifenhersteller Michelin und Goodyear haben angekündigt, mehrere Werke in Deutschland zu schließen, was zur Folge hat, dass über 2.500 Mitarbeiter ihre Arbeitsplätze verlieren werden. Diese Entscheidungen haben erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Regionen und die Mitarbeiter (auto-motor-und-sport: 29.11.23) Michelin schließt drei deutsche Werke bis 2025: Über 1.500 Jobs bedroht Michelin hat überraschend mitgeteilt,

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Die finanzielle Last der Elektromobilität: Steuerzahler zahlen den Preis

Um das Elektroauto-Luftschloss zu realisieren, tragen fast alle Steuerzahler die Last. Der Autogipfel brachte keine Ergebnisse, da keine finanziellen Mittel für die Elektromobilität mehr zur Verfügung stehen. Weder die Regierung noch die Automobilindustrie möchten ihr Scheitern zugeben, was für die meisten Autofahrer negative Auswirkungen haben wird (focus: 29.11.23). Elektromobilität in der Krise: Überlastete Netze und

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Stellenstreichungen und reduzierte Schichten bei Miele in Gütersloh

Der bekannte Hersteller von Haushaltsgeräten, Miele, war lange Zeit eine feste Größe in der deutschen Industrie. Doch jetzt spürt das Unternehmen die Auswirkungen einer Konjunkturschwäche. Bis vor kurzem liefen Mieles Geschäfte sehr gut, aber die nachlassende Konjunktur beeinflusst das Unternehmen nun ebenfalls. Insbesondere im Bereich des Waschmaschinen-Werks in Gütersloh, dem Stammsitz von Miele, stehen Stellenabbau

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Elektroautos im Gebrauchtwagenmarkt: Wertverluste beeinflussen die Akzeptanz

Der Wertverlust von Elektroautos hat sich zu einem wichtigen Faktor entwickelt, der die breitere Akzeptanz dieser Fahrzeuge behindert, so Experten. Dieser Wertverlust wird auf eine Reihe von Faktoren zurückgeführt, darunter staatliche Anreize, rasche technologische Entwicklungen und hohe Batteriekosten. Diese Unsicherheiten tragen dazu bei, dass potenzielle Käufer zögern (elektroauto-news: 23.11.23). Elektroauto-Wertverluste: Warum günstige Leasingraten kein Garant

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Deutschland verliert als Industriestandort rapide an Attraktivität

Laut einer neuen Studie verliert der Industriestandort Deutschland rapide an Attraktivität, insbesondere für die Auto- und Maschinenbauindustrie. Diese Branchen betrachten Deutschland aufgrund einer Umfrage als immer weniger attraktiv und verlagern bereits Geschäftstätigkeiten ins Ausland oder planen dies (ntv: 14.11.23). Deutschland als Industriestandort verliert rapide an Attraktivität – Studie enthüllt alarmierende Trends Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung

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BGA-Chef – „Wir verspielen gerade unseren Wohlstand“

Eine aktuelle Umfrage zeigt, Groß- und Außenhändler sind pessimistisch wie zu Beginn der Corona-Krise. Bürokratie und hohe Energiekosten verschärfen die Situation. Der Chef des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Jandura, warnt vor zu viel Abhängigkeit vom Staat (welt: 23.11.23). Großhandelsunternehmen am Rande des Abgrunds: Dramatischer Stimmungseinbruch und drohende Bürokratiekrise Groß- und Außenhandelsunternehmen sind derzeit so

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Berliner Elektroroller-Hersteller Unu insolvent

Der Berliner Hersteller von Elektroroller, Unu, hat Insolvenz anmeldet. Die Insolvenzanmeldung von Unu ist das Ergebnis einer Vielzahl von Herausforderungen. Dazu gehören höhere Material- und Transportkosten, steigende betriebliche Ausgaben und ein deutlicher Rückgang der Nachfrage infolge der Inflation. Unu wurde vor zehn Jahren in Berlin gegründet und hat seitdem seine batteriebetriebenen Roller in verschiedenen Ländern,

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Braunkohlekraftwerk Jänschwalde: Comeback mit voller Leistung

Das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in der Lausitz ist wieder voll in Betrieb. Die beiden 500-MW-Blöcke E und F waren fünf Jahre und 47 Tage lang außer Betrieb. Jetzt arbeiten sie wieder mit voller Leistung. Kraftwerk Jänschwalde: Comeback mit vollem Energieeinsatz Am Freitag, dem 17. November 2023, erreichte das Kraftwerk Jänschwalde erstmals seit 2018 wieder seine volle

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Stromnetz-Stabilisierung 2022: Nur 160 störungsfreie Stunden – Kosten verdoppeln sich

Im Jahr 2022 waren es nur 160 Stunden, in denen keine Maßnahmen zur Stabilisierung des Stromnetzes erforderlich waren. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor (dserver: 30.10.23). Im Jahr 2022 erhöhten sich die Kosten für Netzengpassmanagementmaßnahmen auf rund 4,2 Milliarden Euro. Dies war fast doppelt so hoch, wie im

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