Volkswagen verzichtet auf zweite Batteriefabrik in Deutschland aufgrund hoher Strompreise

Volkswagen hat bereits eine Fabrik gebaut, in der Batterien für Autos hergestellt werden. Diese Fabrik befindet sich in Niedersachsen. Aber jetzt sagt Volkswagen, dass sie keine Pläne haben, eine zweite Batteriefabrik zu bauen. Der Grund dafür sind die hohen Strompreise in Deutschland. Strom ist sehr wichtig für die Herstellung von Batterien, und wenn der Strom teuer ist, wird auch die Herstellung der Batterien teuer. Diese Information wurde durch eine Nachricht des Spiegel-Magazins bekannt gegeben. (Spiegel, 19.05.2023)


Die Herstellung von Batteriezellen ist eine wichtige Technologie für die Zukunft, erfordert jedoch viel Energie. Stephan Weil, Mitglied des VW-Aufsichtsrats und Ministerpräsident von Niedersachsen, hat sich immer wieder für den Bau einer zweiten sogenannten Gigafabrik in Emden eingesetzt. Allerdings hat VW ihm vorgerechnet, dass eine solche Fabrik wirtschaftlich nicht rentabel wäre. Aus diesem Grund hat der Politiker Ende April eine Initiative gestartet, um einen staatlich subventionierten Transformationsstrompreis von 7 Cent pro Kilowattstunde einzuführen. Dadurch soll Deutschland im Wettbewerb mit den USA und Asien wettbewerbsfähiger werden. Derzeit liegt der Preis für die Kilowattstunde in Deutschland für Unternehmen bei 13 Cent.

Volkswagen verzichtet auf den Bau einer zweiten Batteriefabrik in Deutschland aufgrund der hohen Strompreise für Unternehmen.
Volkswagen verzichtet auf zweite Batteriefabrik in Deutschland aufgrund hoher Strompreise

Deutsche Automobilindustrie sucht Unterstützung von Staat: Batteriefabriken und hohe Energiepreise im Fokus

Die deutschen Automobilmanager haben sich deshalb bereits mit Bundeskanzler Olaf Scholz getroffen. Laut Informationen des Spiegels waren auch die hohen Energiepreise ein Thema bei diesem Treffen. Der Bund und das Land Schleswig-Holstein sagten bereits ihre Unterstützung für die Ansiedlung einer geförderten Batteriefabrik des Unternehmens Northvolt in Heide zu. Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen, erhält bei dieser Entscheidung Unterstützung von Volkswagen-Chef Oliver Blume. Blume betont, dass die Automobilindustrie Planungssicherheit für zukünftige Investitionen benötigt. Volkswagen plant, bis 2030 Zellfabriken mit einer Kapazität von etwa 240 Gigawattstunden in Europa aufzubauen.

Derzeit wird bereits eine Batteriefabrik in Salzgitter, Niedersachsen, gebaut. Zusätzlich plant Volkswagen den Bau einer weiteren Fabrik in Sagunto, Spanien. Darüber hinaus plant das Unternehmen den Bau seiner ersten Batteriefabrik außerhalb Europas in Kanada. Es gibt auch Gespräche über den möglichen Bau einer Fabrik in Osteuropa, obwohl diese noch nicht abgeschlossen sind.

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