• Windräder wie Streichhölzer umgeknickt: Super-Taifun „Yagi“ wütet in Südostasien

    In den vergangenen Tagen hat der Super-Taifun „Yagi“ in Südostasien gewaltige Zerstörungen hinterlassen. Besonders erschütternd sind die Bilder gigantischer Windkraftanlagen, die von den extremen Windböen des Sturms nahezu mühelos umgeknickt wurden. Diese Aufnahmen zeigen, wie der Wind die massiven Windräder regelrecht wie Streichhölzer zerbrechen ließ. Ein erschreckendes Beispiel dafür, wie selbst moderne Technik der Kraft…


  • Atomausstieg kostete Deutschland 600 Milliarden und verschlechterte dazu CO2-Bilanz

    Atomausstieg kostete Deutschland 600 Milliarden und verschlechterte dazu CO2-Bilanz

    Der Atomausstieg in Deutschland hat das Land nicht nur Hunderte Milliarden Euro gekostet, sondern auch die CO₂-Bilanz verschlechtert. Eine Studie zeigt, dass Deutschland durch den Verbleib in der Atomenergie bis zu 600 Milliarden Euro hätte sparen und gleichzeitig mehr CO₂-freien Strom hätte erzeugen können. Eine vollständige CO₂-freie Stromversorgung wäre möglich gewesen (welt: 10.09.24). Atomausstieg: Wie…


  • Kleine Solaranlagen als Problem der Energiewende?

    Kleine Solaranlagen als Problem der Energiewende?

    Der ungebremste Ausbau kleiner Solaranlagen bringt erhebliche Probleme für Netzbetreiber und Stromfirmen mit sich. Überschüssiger Solarstrom fällt oft dann an, wenn ihn keiner braucht, während er zu Zeiten hoher Nachfrage schlicht fehlt. Anstatt den Netzen zu helfen, bringt die Solarenergie ohne geeignete Speicherlösungen mehr Instabilität. Die fehlende Planungssicherheit wird zu einem Risiko für die gesamte…


  • Oracle kündigt neues KI-Rechenzentrum mit Atomreaktoren an

    Oracle kündigt neues KI-Rechenzentrum mit Atomreaktoren an

    Oracle arbeitet an der Entwicklung eines Rechenzentrums, das mithilfe von drei kleinen Atomreaktoren betrieben werden soll. Der Vorsitzende und Mitbegründer von Oracle, Larry Ellison, überraschte diese Woche mit einer außergewöhnlichen Ankündigung. Die rapide wachsende Stromnachfrage durch den Einsatz künstlicher Intelligenz führt dazu, dass Oracle auf innovative Nukleartechnologie zurückgreifen möchte, um den zukünftigen Energiebedarf zu sichern…


  • Zahl der Großinsolvenzen im ersten Halbjahr um 37 Prozent gestiegen – weitere Zunahme erwartet

    Zahl der Großinsolvenzen im ersten Halbjahr um 37 Prozent gestiegen – weitere Zunahme erwartet

    Die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland nimmt drastisch zu. Für das Jahr 2024 prognostizieren Experten einen Anstieg um 21 Prozent. Besonders auffällig ist die Zunahme sogenannter Großinsolvenzen, also Insolvenzen von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro. Bereits im ersten Halbjahr 2024 wurden 40 solcher Fälle verzeichnet – ein Anstieg von 37 Prozent…


  • Startups treiben den Wettlauf um die Kernfusion voran

    Startups treiben den Wettlauf um die Kernfusion voran

    Während sich ein großes europäisches Kernfusionsprojekt weiter verzögert, drängen private Unternehmen darauf, in den nächsten 10 bis 20 Jahren funktionierende Fusionsreaktoren zu entwickeln. Diese Startups wollen mit innovativen Ansätzen und technologischem Fortschritt den ersten CO2-freien Strom liefern, lange bevor staatliche Projekte wie Iter ihre Ziele erreichen (nzz: 10.09.24). Gravierende Probleme bei staatlichen Forschungsprogrammen: Wird der…


  • Entlassungen bei VW sind erst der Anfang – Großkonzerne vor drastischen Einschnitten

    Entlassungen bei VW sind erst der Anfang – Großkonzerne vor drastischen Einschnitten

    Die deutsche Industrie befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen, die von massiven Entlassungen und Stellenabbau geprägt ist. Nicht nur bei Volkswagen, dem größten deutschen Automobilhersteller, zeichnet sich dieser Trend ab – auch große Konzerne wie ZF, Bosch und Bayer sind betroffen. Werksschließungen, Produktionsverlagerungen ins Ausland und die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen bestimmen die Nachrichten. Während…


  • Wirtschaftsverband kritisiert Energiepolitik der Ampel scharf

    Wirtschaftsverband kritisiert Energiepolitik der Ampel scharf

    Die Energiepolitik der Ampelkoalition wird stark von der Wirtschaft kritisiert. Der Verband Initiative Zukunft Wirtschaft Deutschland (IZW) äußerte sich in einem offenen Brief kritisch zu den jüngsten Reformvorschlägen der Bundesnetzagentur. Diese betreffen die Anpassung des Strommarktes, der eine zentrale Rolle für die Zukunft des Industriestandorts Deutschland spielt. Insbesondere die Pläne zur Abschaffung von Rabatten für…


  • Starker Preisverfall bei Immobilien mit geringer Energieeffizienz

    Starker Preisverfall bei Immobilien mit geringer Energieeffizienz

    Der Preisabschlag für Immobilien mit hoher Energiebelastung wächst weiter. Vor allem die Unsicherheiten rund um das Heizungsgesetz und die Angst vor steigenden Kosten belasten den Markt für energetisch ineffiziente Häuser. Laut aktuellen Daten des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL) hat sich der Preisunterschied zwischen Gebäuden mit bester Energieeffizienz und solchen mit der schlechtesten Effizienzklasse zuletzt…


  • Ehemaliger Chef des Ifo-Instituts rechnet mit der Politik der Ampelregierung ab

    Ehemaliger Chef des Ifo-Instituts rechnet mit der Politik der Ampelregierung ab

    Der ehemalige Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Politik der Ampelkoalition geht. In einem Interview mit der Neuen Züricher Zeitung setzt er sich kritisch mit zentralen Themen auseinander. Besonders das Verbrennerverbot, der Atomausstieg und die Schuldenbremse stehen dabei im Fokus seiner Kritik. Er fordert ein radikales…


  • Immer mehr Menschen in finanzieller Not – DZ Bank erhöht Vorsorge für Kreditausfälle

    Immer mehr Menschen in finanzieller Not – DZ Bank erhöht Vorsorge für Kreditausfälle

    Die DZ Bank, Deutschlands zweitgrößtes Finanzinstitut, erhöht aufgrund der schwachen Konjunktur ihre Risikovorsorge für Kreditausfälle. Die Rückstellungen im ersten Halbjahr sind auf 206 Millionen Euro gestiegen – fast das Vierfache des Vorjahreswertes. Besonders betroffen sind Firmen- und Konsumentenkredite, bei denen die Vorsorge deutlich erhöht wurde (handelsblatt: 28.08.24). Steigende Kreditrisiken: Warum immer mehr Deutsche Privatkredite aufnehmen…


  • Insolvenz eines Solarentwicklers: Deutschlands größte PV-Dachanlage auf der Kippe

    Insolvenz eines Solarentwicklers: Deutschlands größte PV-Dachanlage auf der Kippe

    Die Fellensiek Projektmanagement GmbH & Co. KG, ein Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien, musste Insolvenz anmelden. Besonders brisant ist, dass dieses Unternehmen einer der bedeutendsten Solarentwickler in Deutschland ist. In den letzten Jahren hat die Firma zahlreiche Solarprojekte erfolgreich umgesetzt. Nun steht sie vor einer ungewissen Zukunft, da sie in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist.…


  • Toyota kürzt E-Auto-Produktion um ein Drittel – Nachfrage zwingt zum Umdenken

    Toyota kürzt E-Auto-Produktion um ein Drittel – Nachfrage zwingt zum Umdenken

    Toyota, einer der größten Automobilhersteller der Welt, hat angekündigt, die geplante Produktion von Elektroautos bis 2026 um ein Drittel zu reduzieren. Die Ursache hierfür liegt in der schwachen Nachfrage. Laut einem Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung „Nikkei“ senkt der japanische Konzern seine Produktionsziele für E-Fahrzeuge um ein Drittel. Statt der ursprünglich geplanten 1,5 Millionen Fahrzeuge sollen…


  • Ampel streicht Gelder für Batterieforschung

    Ampel streicht Gelder für Batterieforschung

    Ab dem Jahr 2025 steht die Förderung der Batterieforschung in Deutschland auf der Kippe. Obwohl diese Technologie für die Zukunft der Automobilindustrie wichtig ist, sind im neuen Finanzplan der Bundesregierung keine Gelder für weitere Forschungsprojekte eingeplant. Auch die technologische Unabhängigkeit des Landes ist durch diesen Schritt gefährdet. Insbesondere die Autoindustrie reagiert mit großer Sorge auf…


  • Deutschland beteiligt sich an 22-Milliarden-Dollar-Projekt zum Stromnetzausbau in Südafrika

    Deutschland beteiligt sich an 22-Milliarden-Dollar-Projekt zum Stromnetzausbau in Südafrika

    Südafrika plant den Ausbau seines Stromnetzes und erhält dafür internationale Unterstützung. Ein Programm im Wert von 22 Milliarden Dollar soll die Einbindung von Solar- und Windenergie ins nationale Netz verbessern. Auch Deutschland beteiligt sich an der Finanzierung, trotz angespannter Haushaltslage. Das Land sieht offenbar Prioritäten, die über die eigenen Grenzen hinausreichen. Diese Entscheidung zeigt, dass…


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