Aktuelles

Papierkram lähmt Betriebe – wie das Handwerk unter Bürokratie und Vorschriften leidet

Lästiger und sinnloser Papierkram bestimmt den Alltag vieler Betriebe. Statt produktiver Arbeit wächst der Verwaltungsaufwand. Das trifft das Handwerk besonders hart, weil kleine Strukturen dominieren. Dadurch bleiben Aufträge länger liegen, Termine verschieben sich und Kosten steigen entlang der Lieferkette. Zwar verspricht die Regierung ständig, die Bürokratie zu reduzieren, doch im Alltag der Betriebe kommt davon […]

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Stromausfall, Drohnen, Sabotage – so verwundbar ist Deutschlands kritische Infrastruktur

Deutschlands kritische Infrastruktur gerät unter Druck, denn Stromausfall-Serien, ein möglicher Blackout und Drohnen-Spionage verdichten sich zu einem Risiko-Mix. Gleichzeitig fehlt vielerorts Redundanz zur Begrenzung einzelner Ausfälle. Ein Netzausfall reicht inzwischen und sämtliche Kommunikationsketten brechen zusammen (thepioneer: 10.01.26). Berlin als Fallstudie für kritische Infrastruktur In Berlin traf ein Angriff Anfang Januar einen sensiblen Punkt, obwohl Betreiber

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Wasserstoff-Pipeline ohne Abnehmer – warum die Kosten am Ende auf der Stromrechnung landen

Deutschland hat eine zentrale Wasserstoff-Pipeline über rund 400 Kilometer betriebsbereit gemacht, jedoch fehlen angeschlossene Lieferanten und feste Abnahmeverträge. Dadurch steigen langfristig Strompreise, weil fixe Kapitalkosten in das Energiesystem zurückfließen. Gleichzeitig wachsen Netzentgelte, sobald die Finanzierung über regulierte Renditen abgesichert wird. Für die Energiewende zählt dieser Effekt doppelt, weil Kapital gebunden bleibt, obwohl Netz, Speicher und

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Forschungsreaktor FRM II der TU-München steht seit fast sechs Jahren still

Der Forschungsreaktor FRM II der TU München steht seit fast sechs Jahren still, obwohl er als Neutronenquelle gebraucht wird. Dadurch fehlen medizinische Radioisotope und zugleich bleibt der Atommülltransport in der Warteschleife. Gleichzeitig streiten Kritiker und Betreiber weiter über den Brennstoff, weil der Reaktor derzeit mit hoch angereichertem Uran betrieben werden darf (welt: 12.01.26). Was der

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Grünen-Mail nach Berliner Blackout: Abgeordnete sollen nicht über linksextreme Täter sprechen

Nach dem Blackout in Berlin instruierte die Grünen-Fraktion ihre Abgeordneten schriftlich, und zwar mit einer klaren Vorgabe. In der Mail heißt es: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“. Damit sollen linksextreme Verdächtige öffentlich nicht zum Hauptthema werden. Gleichzeitig rückt die Partei den Wahlkampf in den Vordergrund. Das Stromnetz und das Krisenmanagement sollen als Problem von

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Zuckersteuer, Erbschaftsteuer, Warnapp-Verbot: Diese Pläne sollen dem Staat mehr Geld bringen

Dem Staat geht das Geld aus, doch statt Ausgaben konsequent zu kürzen, sucht man lieber neue Stellschrauben für höhere Einnahmen. Auffällig ist der Takt, denn viele dieser Vorschläge entstanden in den letzten Wochen seit Weihnachten im Abstand von nur wenigen Tagen. Gesundheit, Gerechtigkeit und Sicherheit liefern dabei die passenden Etiketten, während die Maßnahmen in der

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Polizei bewacht jetzt Umspannwerke in Berlin mit bis zu vier Hundertschaften täglich

Nach dem Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Steglitz-Zehlendorf fährt Berlin den Schutz seiner Strominfrastruktur hoch und zwar mit massiver Polizeipräsenz. Nach Informationen der Berliner Zeitung stellt die Polizei täglich bis zu vier Hundertschaften ab, um Umspannwerke und weitere Anlagen zu sichern. Rund 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe waren mehrere Tage ohne Strom (berliner-zeitung: 12.01.26). Gewerkschaft

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Meta setzt auf Atomstrom: Milliardeninvestitionen für KI und Rechenzentren

Meta baut seine Energieversorgung neu auf, weil KI-Infrastruktur und Rechenzentren immer mehr Strom benötigen. Deshalb schließt Meta langfristige Verträge über Atomstrom, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen und CO₂-Emissionen zu begrenzen. Zugleich reagiert Meta auf den wachsenden Druck, Rechenleistung planbar auszubauen. Dazu gilt Atomenergie als stabile Grundlast (capacityglobal: 09.01.26). Meta und Atomstrom: 20-Jahres-Verträge mit bestehenden Reaktoren

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Wasserstoffmangel stoppt Wasserstoffzüge der Heidekrautbahn RB 27

Die RB 27 verbindet Berlin mit dem nördlichen Umland in Brandenburg. Am 10. Januar 2026 geriet der Betrieb ins Stocken. Es fehlte Wasserstoff zum Betanken, deshalb blieben die Wasserstoffzüge der Heidekrautbahn stehen. Der Wasserstoffmangel traf die Linie an einem Wochenende. Die Anzeigen auf den Bahnsteigen zeigte „Betriebsstörung! (keine Lieferung von Treibstoff)“ (berliner-zeitung: 12.01.26). RB 27

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Ermittlungen des Generalbundesanwalts gegen Vulkangruppe seit 15 Jahren erfolglos

Seit fast 15 Jahren verfolgt der Generalbundesanwalt die Spuren der Vulkangruppe, dennoch bleibt die Bilanz mager. Der Staat spricht von Terrorismus gegen Infrastruktur, doch eine Fahndung mit greifbaren Ergebnissen fehlt (cicero: 12.01.26). Vulkangruppe: Ermittlungsbilanz ohne Zugriff Eine Sprecherin erklärte gegenüber Cicero, es gebe „bislang keine Festnahmen und auch keine größeren Durchsuchungsaktionen“ gegen die Gruppe, zudem

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Deutschland-Korb – SPD fordert vom Handel günstigere Lebensmittel

Die SPD fordert einen Deutschland-Korb der den Einkauf von Lebensmitteln spürbar verbilligen soll. Dazu fordert sie günstigere Grundnahrungsmittel im Handel und eine Preisbeobachtungsstelle. Die Lebensmittelpreise steigen allerdings auch durch den mehrfach gestiegenen Mindestlohn und die jährlich angehobene CO2-Abgabe. Gerade die SPD hat die Lohnuntergrenzen politisch mitentschieden und den CO2-Kurs mit vorangetrieben. Diese Faktoren schlagen insbesondere

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Nach Dezember-Schock – Destatis veröffentlicht keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr

Das statistische Bundesamt (Destatis) stellt die Veröffentlichung der vorläufigen Insolvenzzahlen ein. Der schnelle Überblick verschwindet, die amtliche Gesamtsicht kommt deutlich später. Das erhöht die Unsicherheit in einer Phase, in der Insolvenzanträge, Unternehmensinsolvenzen und die Konjunktur besonders eng beobachtet werden (destatis: 12.01.26). Was Destatis konkret streicht Das Statistische Bundesamt stoppt die vorläufigen Monatswerte zu Regelinsolvenzen aus

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Tesla in Europa mit Absatzminus – Sinkende Auslastung in Grünheide bedroht Gigafactory

Teslas europäische Verkaufszahlen fallen 2025. Das Unternehmen setzt inzwischen weniger Fahrzeuge ab als 2022. Das ist für Grünheide deshalb relevant, weil die Gigafactory schon 2022 noch nicht vollständig ausgelastet war. Wenn der Absatz unter dieses Niveau rutscht, sinkt die Auslastung weiter. Dann steigen die Fixkosten je Fahrzeug, weil Personal, Anlagen und Infrastruktur weitgehend weiterlaufen. Damit

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EU erlaubt Deutschland nur 12 GW neue Gaskraftwerke – obwohl über 20 GW nötig sind

Die Bundesnetzagentur hält bis 2035 zusätzliche steuerbare Kapazitäten von bis zu 22,4 Gigawatt zur Stromerzeugung für notwendig, doch die EU genehmigt Deutschland bis 2031 nur 12 Gigawatt neue Gaskraftkapazitäten. Damit entsteht eine Versorgungslücke und diese trifft das System genau in kritischen Stunden. Im Szenario „Verzögerte Energiewende“ steigt der Bedarf nach neuen Kraftwerken laut Bundesnetzagentur sogar

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Nach Trump-Dekret – USA steigen aus 66 internationalen Organisationen aus

Europa reagiert alarmiert auf ein neues Trump-Dekret, das den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen anstößt. Zugleich wirkt der Schritt aus dem Weißen Haus kalkuliert. EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra nennt den Ausstieg aus der UN-Klimarahmenkonvention „bedauerlich und unglücklich“. Bundesumweltminister Schneider bewertet die Linie als „nicht überraschend“ (whitehouse: 07.01.26). Was das Dekret konkret anstößt Im Weißen

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