• DGB-Chefin Fahimi fordert mehr Fokus der Regierung auf Wirtschaftswachstum

    DGB-Chefin Fahimi fordert mehr Fokus der Regierung auf Wirtschaftswachstum

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Politik stärker auf die Modernisierung des Landes und wirtschaftliches Wachstum zu richten. Nötig sei dazu etwa eine konsequente Industriepolitik, sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi der „Süddeutschen Zeitung“ (Montag). „Nur Firmen, die wesentlich in Europa forschen und produzieren, sollten staatliche Förderung und Steuervorteile erhalten“, forderte Fahimi. Der Import…

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  • PFAS im Trinkwasser: Deutschland erlaubt bis zu 25-mal höhere Grenzwerte als die USA

    PFAS im Trinkwasser: Deutschland erlaubt bis zu 25-mal höhere Grenzwerte als die USA

    Eine am 21. Oktober 2026 veröffentlichte Auswertung amerikanischer Trinkwasserdaten zeigt eine weitreichende Belastung mit PFAS. Diese künstlich hergestellten, extrem langlebigen Chemikalien kommen unter anderem in Beschichtungen, Verpackungen und Feuerlöschschäumen vor. Bestimmte Verbindungen können Krebs begünstigen, die Leber schädigen und das Immunsystem beeinträchtigen. In rund 3.600 untersuchten US-Wasserversorgungssystemen wurden PFAS nachgewiesen, während auch Deutschland und andere…

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  • Neue Netzentgelte in Österreich – E-Autos und Wärmepumpen können teurer werden

    Neue Netzentgelte in Österreich – E-Autos und Wärmepumpen können teurer werden

    Österreich führt ab 2027 neue Netzentgelte ein, die vor allem Besitzer von Elektroautos und Wärmepumpen finanziell belasten können. Die Regulierungsbehörde E-Control beschloss am 12. Oktober 2026 eine grundlegende Reform der Stromnetztarife. Künftig zählt neben der verbrauchten Strommenge auch die höchste durchschnittliche Leistungsaufnahme innerhalb von 15 Minuten eines Monats. Wer beispielsweise sein Elektroauto lädt, während gleichzeitig…

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  • Deutschlands Standortkrise – wie die Politik ein erfolgreiches Land herunterwirtschaftet

    Deutschlands Standortkrise – wie die Politik ein erfolgreiches Land herunterwirtschaftet

    Ein Kommentar unseres Autors Klaus Bastian: Deutschland erlebt 2026 eine tiefgreifende Standortkrise, deren Ursachen weit über die schwache Konjunktur hinausreichen. Industriearbeitsplätze verschwinden, Infrastruktur verfällt. Die staatlichen Ausgaben steigen weiter, während die Steuereinnahmen infolge des schwachen Wirtschaftswachstums hinter den Haushaltsplanungen zurückbleiben. Dadurch wächst die Finanzierungslücke und der Staat muss immer mehr zusätzliche Schulden aufnehmen. Jahrzehntelange politische…

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