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Iran-Krieg trifft deutsche Chemie – Lieferketten beginnen zu reißen
In Frankfurt am Main warnt der Verband der Chemischen Industrie vor wachsenden Risiken für Lieferketten, weil der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus bereits internationale Lieferketten stören. Betroffen sind wichtige Rohstoffe wie Ammoniak, Phosphat, Helium und Schwefel, die für Chemie, Düngemittel und weitere Industriezweige gebraucht werden. Zugleich trifft die Entwicklung eine Branche, die
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Atomausstieg kostet Deutsche laut Studie rund 3900 Euro pro Kopf
Der deutsche Atomausstieg hat nach Berechnungen des norwegischen Wirtschaftsprofessors Jan Emblemsvåg Mehrkosten von rund 330 Milliarden Euro verursacht. Das entspricht etwa 3900 Euro pro Kopf und rund 15.600 Euro für eine vierköpfige Familie. Im Kern geht es um die Stilllegung funktionierender Kernkraftwerke, obwohl Deutschland danach neue Gaskraftwerke fördern, erneuerbare Energien erneut bezuschussen und zusätzliche Systemkosten
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Großbritannien vor Treibstoff-Rationierung – Regierung bereitet Eingriffe vor
Großbritannien steuert nach Einschätzung von Energieexperten auf eine mögliche Rationierung von Öl- und Treibstoffprodukten zu, falls die blockierte Straße von Hormus nicht bald wieder geöffnet wird. Auslöser ist der Krieg der USA gegen den Iran, der einen erheblichen Teil des weltweiten Öl- und Gasflusses stört. Nach Branchenangaben fallen dadurch derzeit rund 20 Millionen Barrel pro
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Von der Leyen warnt in einem Brief an alle EU-Chefs vor Atomausstieg
In Brüssel hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am 16. März 2026 in einem Brief an die Staats- und Regierungschefs der EU ausdrücklich davor gewarnt, funktionierende Atomkraftwerke voreilig stillzulegen. Auslöser ist der verschärfte Iran-Konflikt im Nahen Osten, der laut Schreiben schwere geopolitische und geoökonomische Folgen für Europa auslöst und bereits Energie, Handel, Transport, Finanzen sowie
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Iran-Krieg trifft deutsche Chemieindustrie – Ostdeutsche Werke fürchten Stillstand
In Ostdeutschland verschärft der Iran-Krieg seit der jüngsten Eskalation im Nahen Osten die Krise der Chemieindustrie. Auslöser sind neue Risiken für Energiepreise, Rohstoffe und Lieferwege, vor allem rund um die Straße von Hormus. Zugleich trifft das die Branche in einer Phase schwacher Nachfrage, hoher Kosten und niedriger Auslastung. Besonders gefährdet sind große Standorte in Sachsen-Anhalt
Blackout News auf Social Media
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Gasspeicher-Verband warnt: Befüllung für den nächsten Winter wird zum Risiko
Die Gasversorgung in Deutschland ist für den restlichen Winter gesichert. Zugleich warnt der Gasspeicher-Verband Ines, dass die Wiederbefüllung der Speicher in den kommenden Monaten zu einem ernsten Risiko für den nächsten Winter werden kann. Auslöser sind die angespannten internationalen Gasmärkte und die Sperrung der Straße von Hormus durch den Iran, die zwar keine unmittelbaren technischen
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Bahn erwägt Streichung von Zugverbindungen wegen marodem Schienennetz
In Bayern wird über die mögliche Streichung von Zugverbindungen diskutiert. Viele Gleise und Weichen der Deutschen Bahn sind stark verschlissen. Überlastete Strecken lösen deshalb immer häufiger Störungen aus. Das Thema kam in einer nicht öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses im bayerischen Landtag auf. Dort beantwortete Bahnchefin Evelyn Palla Fragen der Abgeordneten. CSU-Verkehrspolitiker Jürgen Baumgärtner erklärte danach,
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Sondervermögen zweckentfremdet ausgegeben – wie der Staat politische Versprechen bricht
Ein Jahr nach dem Beschluss des 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaneutralität fällt die Bilanz verheerend aus. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln und des Ifo-Instituts wurden 2025 zwischen 86 und 95 Prozent der neuen Schulden zweckentfremdet eingesetzt, obwohl das Geld ausdrücklich zusätzliche Investitionen finanzieren sollte. Anlass der Kritik ist
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Norwegen: Klimavorgaben schreiben IKEA 1099 Fahrrad-Abstellplätze und nur 183 für Autos vor
Am geplanten neuen IKEA-Standort auf Forus bei Stavanger in Norwegen prallen grüne Klimapolitik und Kundenrealität frontal aufeinander. Die zuständige Behörde hat endgültig festgelegt, dass das neu IKEA-Möbelhaus nur 183 Parkplätze für Autos anbieten darf, zugleich aber mindestens 1099 Abstellplätze für Fahrräder schaffen muss. Auslöser war ein Streit um eine Ausnahmegenehmigung, weil Kommune und Unternehmen deutlich
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Mehrwertsteuer auf Spritpreise – Staat kassiert doppelt an der Krise
In Deutschland sind die Spritpreise seit dem Beginn des Iran-Kriegs deutlich gestiegen. Der Auslöser liegt in höheren Rohölpreisen, neuen Risiken für den Transport durch die Straße von Hormus und der damit wachsenden Unsicherheit an den Energiemärkten. Nach ADAC-Daten kostete Super E10 am 19. März im Tagesmittel 2,068 Euro je Liter, Diesel 2,229 Euro. Gegenüber dem
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Bosch vereinbart mit Betriebsrat Abbau von 22.000 Stellen
Beim Technologiekonzern Bosch mit Sitz in Gerlingen steht der Abbau von rund 22.000 Stellen in der Mobility-Sparte nach langen Verhandlungen mit dem Betriebsrat für fast alle betroffenen deutschen Standorte fest. Auslöser sind die seit September 2025 ausgeweiteten Sparpläne in der Zulieferersparte, die vor allem Werke in Baden-Württemberg und im Saarland treffen. Der größte Risikofaktor bleibt
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Rotorblätter aus alten Windkraftanlagen – das verdrängte Müllproblem der Energiewende
In Deutschland stehen mehr als 28.000 Windkraftanlagen an Land und mit dem Alter vieler Anlagen rollt eine bislang ungelöste Entsorgungswelle auf das Land zu. Viele ältere Windräder verlieren seit 2020 ihre EEG-Förderung. Da neue Anlagen am selben Standort deutlich höhere Erträge bringen, lohnt sich für viele Betreiber eher der Ersatz als der Weiterbetrieb. Genau hier
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16,5 Milliarden Euro für wertlosen Strom – Streit über Wind- und Solar-Subventionen eskaliert
2025 flossen nach der Jahresabrechnung der Stromnetzbetreiber 16,5 Milliarden Euro Subventionen an Betreiber von Wind- und Solaranlagen, obwohl Strom in vielen Stunden kaum noch Marktwert hatte, teils verschenkt wurde oder wegen Netzengpässen gar nicht erzeugt werden konnte. Auslöser ist das Fördersystem mit festen Einspeisevergütungen über 20 Jahre, das auch dann zahlt, wenn mittags zu viel
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Warum der hohe Preis für Diesel nicht nur Autofahrer trifft sondern jeden einzelnen Haushalt
In Deutschland treiben aktuell hohe Preise für Diesel nicht nur die Kosten für Autofahrer nach oben, sondern zugleich die Inflation bei Lebensmitteln und vielen Gütern des täglichen Bedarfs. Auslöser ist der spürbare Anstieg der Kraftstoffkosten, der Transport, Landwirtschaft, Kühlung, Verarbeitung und Handel verteuert. Der größte Risikofaktor liegt in der Dauer des Preisschubs, denn je länger
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Kraftstoffpreise explodieren – Deutschland lässt Autofahrer im Regen stehen
Hohe Kraftstoffpreise treffen fast ganz Europa. Doch die Reaktionen der Regierungen fallen sehr unterschiedlich aus. Während Italien, Österreich, die Slowakei oder Serbien direkt eingreifen, bleibt Deutschland bei Marktregeln, Preisaufsicht und Ankündigungen. Hinzu kommt in Berlin nun ausgerechnet die erwogene Anhebung der Pendlerpauschale. Das wäre für viele Betroffene allenfalls eine spätere Entlastung, weil sie erst über















