• 165 Sabotageverdachtsfälle in acht Monaten – Schleswig-Holstein schützt Stromnetz stärker

    165 Sabotageverdachtsfälle in acht Monaten – Schleswig-Holstein schützt Stromnetz stärker

    Mehr als 165 Sabotageverdachtsfälle haben deutsche Sicherheitsbehörden von Januar bis Ende August 2026 bundesweit registriert. Hinzu kamen 747 verdächtige Drohnenvorfälle mit insgesamt 1.068 beobachteten Fluggeräten. Nach konkreten Angriffen auf das Stromnetz in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen verschärft nun auch Schleswig-Holstein seine Sicherheitsmaßnahmen. Polizei und Betreiber schützen Stromleitungen, Kraftwerke, Häfen und andere sensible Anlagen intensiver. Anfang…

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  • Batteriespeicher: Die Speicherhoffnung kannibalisiert sich selbst

    Batteriespeicher: Die Speicherhoffnung kannibalisiert sich selbst

    Ein Kommentar unseres Autors Klaus Bastian: Nach dem stockenden Wasserstoffhochlauf rücken Batteriespeicher immer stärker ins Zentrum der Energiewende. Fraunhofer ISE zeigt nun, dass zusätzliche 20 Gigawatt die täglichen Preisunterschiede am Strommarkt um rund 60 Prozent reduzieren könnten. Doch genau diese Preisunterschiede sind die wichtigste Erlösquelle der Speicher: Sie kaufen Strom bei niedrigen Preisen und verkaufen…

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  • Strommodelle auf Basis historischer Wetterdaten könnten Dunkelflauten unterschätzen

    Strommodelle auf Basis historischer Wetterdaten könnten Dunkelflauten unterschätzen

    Zwei neue wissenschaftliche Studien legen eine Schwachstelle bei der Planung künftiger Stromsysteme offen. Historische Wetterdaten können kritische Erzeugungslücken möglicherweise nicht mehr ausreichend abbilden. Eine Nature-Studie berechnet für kombinierte Wind- und Solar-Schwächephasen eine um 155,7 Prozent längere Dauer unter einem Klimaszenario. Eine weitere Studie mit 35 Wetterjahren zeigt zugleich erhebliche Unterschiede bei der Versorgungssicherheit. Damit könnte…

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  • Umweltminister Schneider bringt höhere Wasserpreise für Rechenzentren ins Spiel

    Umweltminister Schneider bringt höhere Wasserpreise für Rechenzentren ins Spiel

    Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat höhere Wasserpreise für die Betreiber von Rechenzentren ins Spiel gebracht. „Zeiten von Wasserknappheit werden auch in Deutschland häufiger. Das führt zu neuen Verteilungsfragen, auf die wir gerechte Antworten finden müssen“, sagte Schneider in Berlin. „Wenn Wasser knapp ist, kann es nicht sein, dass die Grundbedürfnisse der Bürger mit Großverbrauchern wie…

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  • EU-Entwaldungsverordnung belastet indigene Forstwirtschaft in den USA

    EU-Entwaldungsverordnung belastet indigene Forstwirtschaft in den USA

    Die EU-Entwaldungsverordnung erreicht inzwischen auch indigene Forstbetriebe in den USA, obwohl diese ihr Holz häufig gar nicht nach Europa verkaufen. Amerikanische Sägewerke, Papierhersteller und andere Abnehmer verlangen zunehmend Herkunftsinformationen, damit sie ihre Produkte später in der EU verkaufen können. Gefordert werden dabei unter anderem genaue geografische Angaben zu den Flächen, auf denen Holz eingeschlagen wurde.…

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Blackout News auf Social Media



  • Sachsen prüft Genehmigungsstopp für Windkraftanlagen

    Sachsen prüft Genehmigungsstopp für Windkraftanlagen

    Dresden – Sachsen prüft einen vorläufigen Genehmigungsstopp für neue Windkraftanlagen außerhalb der vorgesehenen Windenergiegebiete. Die Regelung könnte bis Ende 2027 gelten, wenn die regionalen Planungsverbände ihre neuen Windflächen festgelegt haben sollen. Hintergrund sind zahlreiche laufende Genehmigungsverfahren, während die künftigen Vorranggebiete noch nicht abschließend feststehen. Die Landesregierung will deshalb verhindern, dass neue Anlagen die Regionalplanung vorwegnehmen.…

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  • Deutsche Telekom will mit KI und Automatisierung 2,5 Milliarden Euro bis 2030 sparen

    Deutsche Telekom will mit KI und Automatisierung 2,5 Milliarden Euro bis 2030 sparen

    Die Deutsche Telekom will durch Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung Milliarden Euro einsparen: Bis 2030 sollen es rund 2,5 Milliarden Euro im Vergleich zum Jahr 2023 sein, wie der Konzern am Montag mitteilte. Der KI-bezogene Umsatz im Geschäft mit Unternehmen außerhalb der USA soll bis dahin zudem auf jährlich rund 800 Millionen Euro steigen, und…

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  • Westlake schließt PVC-Werk in Köln – 120 Arbeitsplätze fallen weg

    Westlake schließt PVC-Werk in Köln – 120 Arbeitsplätze fallen weg

    Köln: Der US-Chemiekonzern Westlake schließt sein PVC-Werk in Köln im ersten Quartal 2027. Rund 120 Arbeitsplätze sollen entfallen, während der Konzern eine Jahreskapazität von etwa 165.000 Tonnen PVC streicht. Westlake nennt schwache Nachfrage, hohe Energiekosten und wachsenden Importdruck aus Asien als Gründe. Zudem verteuern die geringe Größe und der höhere Logistikaufwand den Standort; deshalb verlagert…

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