Aktuelles

Das Elektrobus-Desaster – Fernzugriff, Winterausfälle und Brandrisiken im Realbetrieb

Elektrobus-Flotten gelten als Schlüssel für die Verkehrswende, doch der Alltag zeigt ein anderes Bild. Betreiber kämpfen mit Verlusten bei der Reichweite, Softwareprobleme und langen Standzeiten. Gleichzeitig wachsen Sicherheitsrisiken, weil moderne Fahrzeuge ständig vernetzt sind und der Verdacht besteht dass chinesische Hersteller Fernzugriff im Betrieb haben. Dazu kommt ein Brandrisiko, welches insbesondere in den Depots große […]

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EU-Emissionshandel als Wettbewerbsbremse -warum Zertifikate Europas Industrie schwächen

In Brüssel deutet sich ein Schwenk an, weil der Emissionshandel mit seinen Zertifikate-Kosten die Industrie zunehmend auspresst. Allerdings kommt dieses Umdenken viel zu spät. Die EU hat jahrelang die Daumenschrauben angezogen, während viele Staaten außerhalb Europas keine vergleichbaren Lasten tragen. Dadurch geriet die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen am Weltmarkt unter Druck. Jetzt versucht Brüssel zu korrigieren,

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Kleinwindkraftanlagen – warum die Physik oft ernüchternde Erträge liefert

Kleinwindkraftanlagen gelten als Ergänzung zur Photovoltaik, weil Wind auch im Winter und nachts Strom liefern kann. Viele Projekte starten mit dieser Erwartung, und dennoch bleibt der reale Ertrag oft niedrig. Ursache sind meist Physik und Strömung am Standort, nicht Vorschriften oder Papierwerte (ingenieur: 09.02.26). Kleinwindkraftanlagen – Nennleistung klingt gut, aber der Kapazitätsfaktor entscheidet Ein 5-kW-Typenschild

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E-Auto-Prämie ohne Wirkung – Autohändler sehen keine Käufe und fürchten Absturz der Restwerte

Autohändler registrieren durch die neue E-Auto-Prämie bisher keine spürbare Belebung, und viele Käufer zögern weiter, denn sie erwarten klare Regeln und einen verlässlichen Start. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass die Förderung den Gebrauchtwagenmarkt über noch weiter fallende Restwerte hart trifft (wiwo: 09.02.26). Händlerumfrage zeigt Kaufzurückhaltung trotz Förderung Der Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD) stützt seine

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Reiche dreht an der Einspeisegarantie: Wind- und Solarprojekte sollen das Netzrisiko mittragen

Im Wirtschaftsministerium liegt ein Entwurf zur Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes, der den Ausbau von Windkraft und Solar stärker an den Netzausbau koppeln soll. Regionen sollen als kapazitätslimitiert gelten, wenn dort regelmäßig mehr erneuerbarer Strom anfällt, als das Verteilnetz abtransportieren kann. Reiche zielt damit nicht auf einen pauschalen Stopp, sondern auf sinnvollere Standorte und planbarere Systemkosten. Zugleich

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Merz bettelt am Golf um LNG – die Doppelmoral der Regierung wenn es ums Gas geht

Deutschland hat den Ausstieg aus fossilem Gas politisch festgeschrieben, dennoch wirbt Kanzler Friedrich Merz in Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten um LNG-Lieferabkommen. Genau hier liegt die Doppelmoral, denn russisches Gas wurde auch mit moralischen Argumenten ausgeschlossen, während energiepolitische Kooperation mit autoritären Golfstaaten aktiv vorangetrieben wird. Einerseits beruft sich Berlin auf Werte und Menschenrechte, andererseits verhandelt

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RWE stoppt Offshore-Windkraft-Projekt in Frankreich

RWE beendet das Offshore-Windkraft-Projekt in Frankreich vollständig. Der Schritt folgt nur kurz nach dem verlustreichen Rückzug von EnBW aus britischen Offshore-Projekten, der eine Abschreibung von 1,2 Milliarden Euro auslöste. Damit rückt erneut in den Fokus, wie schnell sich Offshore-Kalkulationen drehen können, wenn Rendite, Förderung und Politik nicht stabil bleiben (faz: 04.02.26). Ausstieg – Frankreich fällt

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Nach mehreren Bränden und 100.000 getauschter Speicher – EnBW will sich von Senec trennen

Bei EnBW rückt die Batteriespeicher-Tochter Senec erneut in den Fokus, weil es in den vergangenen Jahren zu Bränden und Explosionen bei Senec-Heimspeichern kam. In der Folge ließ Senec nach Konzernangaben rund 100.000 Speicher bei Kunden austauschen, wobei die Aktion Kosten in „dreistelliger Millionenhöhe“ verursachte. EnBW prüft nun mehrere Optionen, darunter Fortführung, deutliche Verkleinerung oder Verkauf,

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LNG-Terminal Rügen lahmgelegt – Eisdecke sperrt die Zufahrt für LNG-Tanker

Wegen einer zu dicken Eisdecke kann derzeit kein LNG-Tanker das Terminal vor Rügen anlaufen. Die Prorer Wiek und der Hafen Mukran sind komplett zugefroren. Damit ist die Fahrrinne nicht gefahrlos passierbar. Ohne sichere Passage gibt es keinen Anlauf und keinen geregelten Schiffsbetrieb am Terminal (nordkurier: 06.02.26). Geplanter Anlauf fällt aus: „Minerva Amorgos“ kommt nicht durch

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Mittelstand attackiert Kanzler Merz – „Blankes Entsetzen“ über die Wirtschaftspolitik

Christoph Ahlhaus, Vorsitzender des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft und CDU-Mitglied, hat Kanzler Friedrich Merz einen Brandbrief geschrieben. In dem Schreiben steht wörtlich „blankes Entsetzen“ über die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Ahlhaus macht damit öffentlich klar, dass der Mittelstand Merz’ Wirtschaftspolitik als gefährlich für Betriebe bewertet (focus: 07.02.26). Entsetzen über Merz’ Kurs: Der Mittelstand verliert die Geduld

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ZF stoppt Verkauf von E-Bike-Antrieb sofort – Centrix-System verliert Schlüsselkunden

ZF zieht im E-Bike-Segment die Reißleine. Der Konzern setzt den Vertrieb seiner Antriebssysteme mit sofortiger Wirkung aus, nachdem mit Raymon ein wichtiger Kunde abgesprungen ist. Dabei sollte genau dieser Antrieb ein neues Geschäftsfeld eröffnen. ZF wollte sich damit unabhängiger vom schwankenden Autogeschäft machen und in einem Wachstumsmarkt Fuß fassen. Außerdem zielte der Konzern darauf, den

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ACC stoppt Gigafactory in Kaiserslautern – Batterie-Joint-Venture zieht endgültig den Stecker

Der Batteriehersteller ACC, ein Gemeinschaftsunternehmen der Auto- und Energiekonzerne Stellantis, Mercedes-Benz und TotalEnergies, begräbt die Pläne für eine Gigafactory in Kaiserslautern endgültig. Gleichzeitig streicht das Konsortium auch die Batteriefabrik im italienischen Termoli. Damit kippt in Kaiserslautern ein Projekt, das vor Ort als industrieller Impuls und als Jobmotor eingeplant war (handelsblatt: 07.02.26). E-Auto-Markt schwächelt – die

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Fernwärme-Versorger wollen Wärmepumpen-Förderung in ihren Anschlussgebieten streichen

Städte und kommunale Versorger planen milliardenschwere Projekte für neue Wärmenetze und investieren dafür langfristig in Rohrtrassen, Übergabestationen und Erzeugungskapazitäten. Gleichzeitig wächst bei den Betreibern die Sorge, dass ihnen am Ende die Kunden wegbrechen. Viele Eigentümer könnten sich schon vor Fertigstellung der Leitung für eine eigene Wärmepumpe entscheiden, weil die Förderung attraktiv ist und sie sofort

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Stellantis kippt den E-Auto-Kurs – 22 Milliarden Euro Abschreibung

Stellantis stellt seine Antriebsstrategie neu auf und die Abschreibung von 22 Milliarden Euro markiert den Preis dafür. Konzernchef Antonio Filosa will weniger reine Elektroautos und mehr Hybride anbieten, weil der Konzern nach eigener Aussage wieder näher an den Käufer rücken muss. Filosa sagt, unter seinem Vorgänger sei das „Tempo der Energiewende überschätzt worden“ und man

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Groß-Gerau lehnt 2,5-Milliarden-Rechenzentrum wegen Terrorgefahr und Hitzebelastung ab

Groß-Gerau hat das 2,5-Milliarden-Euro-Rechenzentrum von Vantage Data Centers abgelehnt, weil die Stadt vor allem Terrorgefahr, Cyberangriffe und hybride Bedrohungen als Risiko einstuft und zugleich eine höhere lokale Hitzebelastung durch bis zu 30 Meter hohe Gebäudeblöcke befürchtet. Zudem zweifelte die Kommune an der Verlässlichkeit der Gewerbesteuer und bemängelte die geringe Zahl direkter Arbeitsplätze. Trotzdem fällt die

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