Aktuelles

Interlübke insolvent: Iran-Krieg trifft deutschen Möbelhersteller mit voller Wucht

Der Möbelhersteller Interlübke aus Rheda-Wiedenbrück hat Ende April 2026 Insolvenz angemeldet, nachdem der Iran-Krieg die Kosten stark erhöht hatte. Das Amtsgericht Bielefeld setzte Rechtsanwalt Dr. Yorck Tilman Streitbörger als vorläufigen Insolvenzverwalter ein. Besonders riskant wurde die Lage, weil das Werk noch mit Öl heizt und zugleich Spediteure, Holzlieferanten und Lacklieferanten ihre Preise erhöhten (t-online: 28.04.26). […]

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Industriestrompreis beschlossen – Grundproblem hoher Strompreise bleibt ungelöst

In Deutschland führt die Bundesregierung nach der EU-Genehmigung vom 16. April 2026 einen Industriestrompreis für die Jahre 2026 bis 2028 ein, weil hohe Energiepreise stromintensive Betriebe im internationalen Wettbewerb belasten. Der Staat stellt dafür 3,8 Milliarden Euro bereit, während begünstigte Unternehmen mindestens 50 Euro je Megawattstunde zahlen müssen. Betroffen sind Firmen aus 91 strom- und

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Opec+-Länder erhöhen nach überraschendem Austritt der Emirate ihre Ölförderquote

Nach dem überraschenden Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec+ haben sieben führende Mitgliedsländer ihre Öl-Förderquote erhöht. Saudi-Arabien, Russland und fünf weitere große Förderländer in der Organisation erdölexportierender Länder und ihrer Partner (Opec+) würden im Juni täglich 188.000 Barrel zusätzlich fördern, kündigte die Organisation am Sonntag auf ihrer Website an. Ob die Vorgabe praktisch

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Aachen verhängt Haushaltssperre – Stadt stoppt Ausgaben wegen wachsender Finanzlücke

In Aachen gilt seit April 2026 eine Haushaltssperre. Die Stadtverwaltung zieht damit die Notbremse, weil das Haushaltsdefizit stark wächst. Auslöser sind steigende Sozialkosten, höhere Betriebskosten und schwächere Einnahmen. Zugleich fehlen sichere Finanzperspektiven für die kommenden Monate. Deshalb prüft die Stadt neue Ausgaben strenger. Betroffen sind vor allem freiwillige Leistungen, Projekte, Zuschüsse und Investitionen (t-online: 21.04.26).

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Merz klagt über Anfeindungen – Enttäuschung über gebrochene Versprechen eskaliert

In Berlin verschärft sich die Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz, nachdem er öffentliche Anfeindungen gegen seine Person beklagt hat. Der Konflikt entsteht jedoch nicht allein durch persönliche Angriffe, sondern durch gebrochene Wahlversprechen, die viele Bürger zur Wahl bewegt hatten. Besonders schwer wiegt, dass Merz auf diese Enttäuschung kaum sichtbar reagiert. Dadurch fühlen sich viele Wähler

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Die Ukraine treibt trotz Krieg den Atom-Ausbau voran – Stromproduktion soll sich verdoppeln

Die Ukraine plant 2026 einen massiven Ausbau ihrer Atomenergie, während der Krieg mit Russland die Stromversorgung weiter gefährdet. Die Regierung in Kiew will die Stromproduktion aus Kernenergie deutlich steigern. Auslöser sind zerstörte Energieanlagen, hohe Importkosten und Engpässe im Stromnetz. Zugleich bleibt das Risiko durch Angriffe auf Kraftwerke und Leitungen hoch. Millionen Haushalte und Unternehmen könnten

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Donald Trump attackiert Merz: „Sollte sein kaputtes Land in Ordnung bringen“

In Washington hat Donald Trump den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz scharf angegriffen und erklärt, er „sollte sein kaputtes Land in Ordnung bringen“. Auslöser waren öffentliche Kritik von Merz zum US-Kurs im Iran-Krieg und zu Trump selbst. Damit verlagert Merz einen hochsensiblen Konflikt auf die offene Bühne. Genau dort kann Trump ihn politisch ausschlachten. Das Risiko

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Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an – Deutschland besonders stark betroffen

Die von US-Präsident Donald Trump angekündigten zusätzlichen Einfuhrzölle auf Autos und Lkw aus der EU treffen Deutschland Experten zufolge besonders hart. Die geplante Erhöhung auf 25 Prozent lasse sich als „Beginn eines Wirtschaftskriegs gegen Deutschland“ interpretieren, erklärte Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer am Samstag. Der deutsche Automobilindustrie-Verband VDA bezeichnete Trumps Ankündigung als „erneute und schwerwiegende Belastung der transatlantischen

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Preiskampf im Handel treibt Milchviehbetriebe an den Rand der Existenz

In Baden-Württemberg verschärft sich Ende April 2026 die wirtschaftliche Lage vieler Milchviehbetriebe. Der Landesbauernverband sieht die Höfe in einer gefährlichen Schieflage. Denn Diesel, Dünger und weitere Betriebsmittel haben sich deutlich verteuert, während der Handel den Auszahlungspreis für Milch senkt. Der Iran-Krieg verschärft diese Kostenentwicklung zusätzlich. Zugleich drücken Preiskämpfe im Lebensmitteleinzelhandel die Erlöse der Erzeuger. Betroffen

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Machtkampf in der Regierung – Amtseid zählt offensichtlich weniger als der eigene Machterhalt

In Berlin verschärft sich der Machtkampf innerhalb der Bundesregierung, während zentrale Entscheidungen liegen bleiben und parteitaktische Interessen den Kurs bestimmen. Auslöser sind tiefe Konflikte über Haushalt, Wirtschaft und Energiepolitik, jedoch liegt der entscheidende Risikofaktor in einer Regierung, die den Amtseid zum Wohl des deutschen Volkes politisch hinter den eigenen Machterhalt stellt, mit Folgen für Bürger,

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Wal Timmy im Fokus des ÖRR – brisante Regierungskrise rutscht hinter eine Tiergeschichte

Seit Anfang März 2026 prägt die Berichterstattung über den Ostsee-Wal Timmy viele Nachrichtenformate. Aus einer Sichtung wurde eine emotionale Dauergeschichte mit Strandungen, Rettungsbildern und ständiger Begleitung. Parallel wachsen die politischen Konflikte um Kanzler Friedrich Merz, CDU, SPD, Gesundheitskosten, neue Abgaben und die schwache deutsche Wirtschaft. Der ÖRR setzt stark auf ein bildmächtiges Tierdrama, während politische

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Chinas Atomkraft-Offensive: Bau von 50 Reaktoren gleichzeitig möglich

Chinas Atomkraft-Offensive erreicht eine neue Dimension. Die China Nuclear Energy Association meldete am 21. April 2026, dass das Land bis zu 50 Reaktoren parallel bauen kann. Peking beschleunigt damit den Ausbau der Atomkraft massiv. Ziel ist es, CO₂-Emissionen zu senken und die Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas zu reduzieren. Zugleich erhöht der Krieg zwischen

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Schieflage im Stromnetz: E.on-Chef stützt Reiches neue Regeln für Wind und Solar

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat neue Energiegesetze in die Ressortabstimmung gegeben, weil immer mehr Wind- und Solaranlagen in überlasteten Netzgebieten entstehen. E.on-Chef Leonhard Birnbaum stellte sich auf der Hauptversammlung hinter das Netzpaket. Er sieht eine Schieflage, weil Redispatch, Abregelung und Entschädigungen Milliardenkosten verursachen. Diese Kosten belasten private Haushalte und Industrie über Netzentgelte. Zugleich kritisieren Umweltverbände und

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Energiekrise spitzt sich zu – EU streicht russisches LNG und erhöht das Versorgungsrisiko

Die Europäische Union drängt seit dem 25. April russisches LNG schrittweise aus ihrem Gasmarkt, obwohl die Energiekrise die Versorgung bereits belastet. Bis Anfang 2027 soll russisches Flüssigerdgas vollständig verschwinden. Betroffen sind rund 20 Milliarden Kubikmeter Gas. Zugleich verteuern geopolitische Konflikte und Engpässe bei Alternativen den globalen LNG-Handel. Für Deutschland wächst deshalb das Risiko steigender Gaspreise,

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Stellantis prüft Verkauf europäischer Werke – chinesische Interessenten bereits vor Ort

Stellantis bereitet eine mögliche Neuordnung seiner europäischen Werke vor, weil die Fabriken in Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland deutlich unter ihrer Kapazität arbeiten. Der geplante Verkauf oder eine Aufteilung einzelner Standorte trifft damit zentrale Industrieregionen. Auslöser sind schwache Autonachfrage, verzögerte Elektro-Pläne und hohe Kosten. Delegationen chinesischer Hersteller besuchen bereits Werke in Europa. Das erhöht den

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