Aktuelles

Forschungsbericht belegt: Windparks entziehen dem Umland Bodenfeuchtigkeit

Windkraftanlagen gelten als umweltfreundlich – doch eine aktuelle Studie legt nahe, dass sie die Bodenfeuchtigkeit deutlich reduzieren. Besonders in Graslandregionen sinkt der Feuchtegehalt messbar, was direkte Folgen für die Ökosysteme und die landwirtschaftliche Nutzung mit sich bringt. Der Einfluss betrifft dabei nicht nur die Flächen unter den Anlagen, sondern reicht weit über deren Grenzen hinaus […]

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Energiekonzerne wollen Projekt für CO2-Einlagerung vor Norwegen deutlich ausweiten

Die Energiekonzerne Equinor, Shell und Total wollen ihr kommerzielles Projekt zur Einlagerung von CO2 vor der norwegischen Küste deutlich ausweiten. Im Rahmen des „Northern Lights“ getauften Vorhabens sollen künftig fünf Millionen Tonnen CO2 am Meeresgrund eingelagert werden, wie die das Joint-Venture der drei Konzerne am Donnerstag mitteilte. Zunächst war eine Kapazität von 1,5 Millionen Tonnen

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Der Boom ist vorbei – Absatz von Heimspeicher bricht stark ein

Der deutsche Markt für Energiespeicher erlebt einen spürbaren Einschnitt. Vor allem im Segment der Heimspeicher ging der Umsatz stark zurück. Dagegen legten gewerbliche und industrielle Anwendungen deutlich zu. Der Bundesverband Energiespeicher Systeme (BVES) erkennt in der Entwicklung eine Marktbereinigung, aber keine Krise. Die Branche kämpft dennoch mit regulatorischen Hürden und langsamen Genehmigungsverfahren (pv-magazine: 24.03.25). Einbruch

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Grüner Stahl im Saarland – zwischen Vision und Wirklichkeit

Im Oktober 2024 kündigte die DHS-Gruppe an, die Stahlerzeugung im Saarland grundlegend umzubauen. Das klassische Hochofenverfahren soll dem sogenannten Direktreduktionsprozess weichen. Statt Kokskohle sollen Erdgas und langfristig grüner Wasserstoff das Eisenerz reduzieren. So lassen sich CO₂-Emissionen deutlich verringern oder sogar vermeiden. Politik, Unternehmensleitung, Betriebsrat und Gewerkschaften sprechen geschlossen von einem Wendepunkt, der den Standort retten

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Umweltökonom kritisiert deutsche Energiepolitik und fordert Rückkehr zur Atomkraft

Seit dem Frühjahr 2023 fehlt in Deutschland eine wichtige Stromquelle. Die letzten drei Atomkraftwerke gingen vom Netz – trotz ambitionierter Klimaziele und geplanter Kohleausstiegspolitik. Der Umweltökonom Manuel Frondel sieht darin einen fundamentalen Fehler. Emissionsarmer, wetterunabhängiger Strom stand zuvor rund um die Uhr bereit. Diese Chance für stabile Energieversorgung fiel politischen Entscheidungen zum Opfer (berliner-zeitung: 23.03.25).

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Hundert Olivenbauern sollen in Spanien für gigantische Solarfarm enteignet werden

Im Süden Spaniens droht ein massiver Eingriff in eine jahrhundertealte Kulturlandschaft: Etwa 100.000 Olivenbäume sollen entfernt werden, um Platz für eine riesige Solarfarm und Windkraftanlagen zu schaffen. Betroffen ist die Provinz Jaén – das weltweite Zentrum der Olivenölproduktion. Auf rund 900 Hektar fruchtbarem Boden verlieren etwa hundert Olivenbauern ihre Lebensgrundlage. Die Regionalregierung Andalusiens greift dabei

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Konzern will US-Erlaubnis für Tiefseebergbau in internationalen Gewässern anfragen

Angesichts einer fehlenden Einigung auf UN-Ebene zum Tiefseebergbau in internationalen Gewässern will sich das kanadische Unternehmen The Metals Company (TMC) für eine Erlaubnis an die USA wenden. Washington biete „die höchste Wahrscheinlichkeit, eine kommerzielle Genehmigung zu erhalten“, erklärte TMC am Donnerstag. Umweltschützer kritisierten einen „rücksichtslosen Wettlauf um die Ressourcen“. Die Entscheidung für eine Anfrage in

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Bundeswehr trainiert Einsätze gegen Demonstrationen und Aufstände im Innern

Die Bundeswehr bereitet sich nicht nur auf internationale Konflikte vor, sondern gezielt auch auf mögliche Aufstände im Inneren. Im Rahmen des größten Aufrüstungsprogramms der Bundesrepublik entstehen neue militärische Strukturen, die explizit für den Einsatz innerhalb Deutschlands vorgesehen sind. Besonders im Fokus steht dabei die neue „Heimatschutzdivision“. Offiziell soll sie kritische Infrastruktur schützen. Doch aktuelle Aussagen

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Bayern erteilt Genehmigung zur Sprengung der Kühltürme des AKW Gundremmingen

Bayerns Umweltbehörde hat die letzte Genehmigung für den Rückbau des Atomkraftwerks Gundremmingen erteilt. Obwohl Experten ein Comeback der Kernenergie für realistisch halten, ist nun klar: Die markanten Kühltürme verschwinden. Die Betreiber RWE Nuclear GmbH und PreussenElektra GmbH planen die Sprengung noch für dieses Jahr. Damit verliert die Region ein jahrzehntelanges Wahrzeichen – und ein möglicher

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Habecks ausufernde Subventionspolitik – Milliardenvergabe belastet den Steuerzahler

Robert Habeck hat als Wirtschaftsminister eine Subventionspolitik betrieben, deren Dimensionen beispiellos sind – und deren Folgen zunehmend kritisch bewertet werden. 3,2 Millionen Bescheide, über 71,8 Milliarden Euro: Der Umfang staatlicher Geldvergabe erreicht unter seiner Verantwortung historische Höchstwerte. Doch zentrale Projekte bleiben erfolglos, während Steuerzahler für geplatzte Förderversprechen haften. Die Inszenierung politischer Schlagkraft ersetzt oft wirtschaftliche

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Heathrow lahmgelegt – Brand in Umspannwerk bringt Europas größten Flughafen zum Stillstand

Ein verheerender Brand in einem Umspannwerk nahe dem Flughafen London Heathrow führte zu einem großflächigen Stromausfall. Der gesamte Flugbetrieb kam deshalb am Freitag vollständig zum Erliegen. Die Flughafenleitung rief Passagiere auf, nicht zum Gelände zu reisen und sich direkt an die jeweilige Fluggesellschaft zu wenden (ntw: 21.03.25). Stromversorgung kollabiert – Heathrow bleibt bis Mitternacht dicht

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British Steel bereitet Schließung von Hochöfen in England vor

Der Stahlkonzern British Steel bereitet sich nach eigenen Angaben darauf vor, Hochöfen und andere Teile seiner Stahlproduktion in England zu schließen. Die Standorte seien „finanziell nicht länger tragfähig“, erklärte das Unternehmen am Donnerstag und verwies auf „äußerst herausfordernde Marktbedingungen, die Einführung von Zöllen und höhere Umweltkosten“. Zur Debatte stehen demnach Hochöfen, Stahlwerke und Walzwerke im

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Die Bahn verabschiedet sich von der Zukunft – Aus für selbstfahrende Züge

Der Traum von autonomem Bahnverkehr in Deutschland ist vorerst gescheitert. Noch rollt in Stuttgart ein umgerüsteter Mireo-Zug fahrerlos in die Abstellanlage – gesteuert durch Sensorik von Bosch, konstruiert von Siemens und koordiniert durch die Deutsche Bahn. Doch dieses symbolträchtige Pilotprojekt markiert auch sein eigenes Ende. Der Konzern beendet das Vorhaben rund um selbstfahrende Züge und

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Das Milliardenrisiko hinter Habecks Wasserstoffnetz

Robert Habeck präsentierte im November 2024 das sogenannte Wasserstoffnetz als wegweisendes Infrastrukturprojekt. Mit großen Worten lobte er Dimension, Größe und Finanzierungsform. Doch hinter dem ambitionierten Vorhaben verbirgt sich ein riskantes Konstrukt, das nicht nur enorme Summen verschlingt, sondern auch weitgehend der parlamentarischen Kontrolle entzogen ist. Die Steuerzahler stehen für ein Milliardenprojekt ein, dessen Überwachung lückenhaft

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Windkraftkrise – Die bröckelnde Fassade der Windkraftbranche

Trotz massiver Subventionen steckt die Windkraftbranche tief in der Krise. Hersteller und Betreiber schreiben Verluste, während Kommunen in der Hoffnung auf sichere Pachteinnahmen riskante Verträge abschließen. Die erhoffte Planbarkeit entpuppt sich vielerorts als Illusion – und die Windkraftkrise bedroht nicht nur Investoren, sondern auch Gemeinden (epochtimes: 21.03.25). Technische Gefahren und finanzielle Risiken Windkraftanlagen gelten technisch

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