Suchergebnisse für: rückbau fundamente

Thüringen verschärft Rückbaupflicht für Windkraftanlagen – auch Fundamente betroffen

In Thüringen hat das Infrastrukturministerium Thüringen die Vorgaben für den Abbau von Windrädern verschärft. Künftig reicht es nicht mehr aus, Türme und Rotoren zu entfernen. Auch die Fundamente müssen vollständig beseitigt werden, ebenso wie Nebenanlagen und Zuwege. Damit endet die frühere Praxis, bei der Teile der Fundamente im Boden bleiben durften. Für die Branche bedeutet […]

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Jöhstadt: Windparkbetreiber hat kein Geld zum Rückbau der Fundamente

Der Windpark im sächsischen Jöhstadt galt 1994 als größter Windpark Europas in einer Mittelgebirgsregion. Der Windpark mit einst 14 Windkraftanlagen liegt auf über 780 Metern über dem Meeresspiegel. Mit den Anlagen lässt sich nach Auslauf der staatlichen Förderung kein Geld mehr verdienen. Deshalb werden 12 der Windkraftanlagen seit Januar 2021 zurückgebaut. Am Rande des Areals

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Nach nur 15 Jahren – Offshore-Prestigeprojekt „Alpha Ventus“ vor dem Rückbau

Der Offshore-Windpark „Alpha Ventus“ galt einst als Prestigeprojekt der deutschen Energiewende, ein Symbol für technischen Fortschritt und grüne Zukunft. Zwölf Windräder auf offener See sollten beweisen, dass Windkraft, Klimaschutz und Stromerzeugung auch unter extremen Bedingungen möglich sind. Heute, fünfzehn Jahre nach dem Start, steht das einst gefeierte Vorzeigeprojekt vor dem Rückbau – und offenbart die

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Rückbaukosten im Reinhardswald – Streit um Millionenrisiko für betroffene Kommunen

Für den Reinhardswald stehen aktuell knapp drei Millionen Euro als Sicherheit bereit. Fachleute halten diese Summe jedoch für viel zu niedrig, da die tatsächlichen Rückbaukosten deutlich höher ausfallen könnten. Die gewaltigen Anlagen mit einer Höhe von bis zu 260 Metern besitzen Fundamente, die über 20 Meter tief in den Fels reichen. Nach Ablauf der 30-jährigen

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Gesetzliche Rücklagen für den Rückbau von Windkraftanlagen deutlich zu niedrig

Die gesetzlichen Rücklagen für den Rückbau von Windkraftanlagen sind deutlich zu niedrig angesetzt. Viele Betreiber können die tatsächlichen Rückbaukosten heute bereits nicht mehr vollständig bezahlen, was zu erheblichen finanziellen und rechtlichen Problemen führt. Nach der Betriebszeit, die meist etwa 20 Jahre beträgt, müssen Windkraftanlagen komplett abgebaut werden. Dies stellt viele Betreiber vor immense Herausforderungen, da

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Rückbau von Windkraftanlagen in Rheinland-Pfalz – Kommunen müssen die Zeche zahlen

In Rheinland-Pfalz steht der Abbau alter Windkraftanlagen an, ein Prozess, der die öffentlichen Kassen stark belasten könnte. Der Landesrechnungshof kritisiert, dass viele Betreiber nicht genug Mittel für diesen Zweck zurücklegen. Laut dem neuesten Bericht des Rechnungshofs haben Betreiber häufig entweder gar kein oder zu wenig Geld für den späteren Abbau ihrer Anlagen reserviert. Dies könnte

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Wasserkraftwerke: Politik fordert Rückbau und streicht Förderung

Wirtschaftsminister Habeck will für kleinere Wasserkraftwerke die Förderung streichen und Umweltministerin Lemke fordert sogar deren Rückbau (Blackout-News: 27.04.23). Nach dem Atom- und Kohleausstieg kommt jetzt die Einschränkung der Stromerzeugung durch Wasserkraftwerke, obwohl diese absolut grünen Strom erzeugen (Focus: 08.05.23). Das Potenzial der Wasserkraftwerke in Deutschland ist noch lange nicht ausgeschöpft – Modernisierung als Schlüssel zum

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Windrad-Schrott: Deutschlands tickende Umwelt-Zeitbombe

Die Energiewende stellt Deutschland vor ein wachsendes Entsorgungsproblem. Besonders der Windrad-Schrott rückt in den Fokus, da Tausende alte Anlagen aus dem Betrieb genommen werden müssen. Parallel verursachen Entsorgungskosten, Rotorblatt-Abfälle, Recycling-Engpässe und Umweltlasten massive Herausforderungen. Die Dimension dieser Altlasten ist groß, denn über 30.000 Windräder stehen derzeit im Land – viele davon kurz vor dem Betriebsende

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eno energy am Abgrund – Rostocker Windkraft-Unternehmen stürzt in die Insolvenz

Der Windkraft-Hersteller eno energy aus Rostock steht vor einer entscheidenden Phase. Das bekannte Energieunternehmen hat Insolvenz beantragt, nachdem sich wirtschaftliche Belastungen und Lieferprobleme häuften. Seit 1999 entwickelt und baut eno energy leistungsstarke Windkraftanlagen, betreibt eigene Windparks und verkauft diese an Investoren. Rund 280 Beschäftigte sichern hier einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Norddeutschland (ndr: 07.10.25).

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Unsichtbare Eingriffe: Wie Offshore-Windparks die Meeresumwelt verändern

Offshore-Windparks gelten als Motor der Energiewende. Doch ihr Einfluss auf die Meeresumwelt bleibt bislang unterschätzt. Neue Studien decken tiefgreifende Veränderungen auf. Die Anlagen bremsen Windgeschwindigkeiten, beeinflussen Strömungen und verändern biogeochemische Prozesse. Selbst Temperaturverläufe und Sauerstofftransport geraten aus dem Gleichgewicht (spektrum: 01.08.25). Folgen für die Meeresumwelt: Strömungen im Wandel Durch den Energieentzug verlieren Winde an Kraft,

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